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Am Samstag fand in der wundervollen Christuskirche in Bochum das Moving Noises Festival statt. Midira Records und die Kollegen von thepostrock.de haben nicht weniger als 10 Acts versammelt, die die diversen Spielarten der Dronemusik vorstellten. Hier soll nun davon berichtet werden.

Wo fängt man bei so einem Großereignis an? Am besten erst einmal mit den negativen Dingen, da die schnell erzählt sind. Trotz des Großaufgebots an internationalen und teils durchaus bekannten Acts wie Aidan Baker, thisquietarmy und Dirk Serries (Fear Falls Burning, Vidna Obmana) war der Zuschauerzuspruch viel zu gering. Schätzungsweise unter 100 Gäste, die aber teilweise sogar aus dem Ausland anreisten, wohnten diesem wunderbaren Abend bei. Und das wars dann auch schon mit den negativen Aspekten, denn diese wenigen Zuschauer, hatten auch ihr Positives. Es entstand während des langen Tages so etwas wie eine eingeschworene Gemeinschaft von wirklichen Musikliebhabern. Wo beim Swingfest Anfang Oktober zeitweise der Eindruck entstand, daß dort viele Anwesende nur wegen des Events und weniger wegen der Musik dort waren, konnte man sich hier sicher sein, jeder der Zuschauer hat einen ganz engen Bezug zur Szene. Sehr viele Leute waren untereinander bekannt und die meisten waren irgendwie selbst in irgendwelche Projekte mit Bezug zum Drone involviert, sei es als Musiker, als Labelbetreiber, Konzertveranstalter oder als Blogger/Autor. Zwischen den Konzerten gab es jede Menge Gelegenheiten, mit so ziemlich jedem in Kontakt zu kommen. Alte Bekanntschaften konnten erweitert werden und neue Kontakte geknüpft werden. Es entstand genau der Effekt, den sich Veranstalter Dimitrios in einem Interview mit den Kollegen vom Black Online Magazin gewünscht hat („Kleine Festivals sind ja auch oft der Start einer Freundschaft, wenn sich zum Beispiel zwei Besucher über die Musik unterhalten und dann sich mal auf ein Bier verabreden.“).

Die Stimmung im Auditorium war dementsprechend wirklich einzigartig. Es gab eine gefühlte räumliche Dreiteilung. Im Kirchenchor selbst ging es nur um die Musik. Man ging hinein, setzte sich auf seine Bank, lauschte ergriffen den Tönen und es gab nichts anderes als Sound. Im Foyer bei den Ständen mit dem Merchandising gab es überwiegend nennen wir es mal Fachgespräche. Zuschauer mit Musikern, Musiker untereinander, Zuschauer, die ebenfalls musizieren und sich zu neuen Projekten verabredeten oder einfach nur „Und? wie fandest dus?“ Es herrschte insgesamt eine sehr kreative Stimmung dort. Auf dem Platz vor der Kirche hielten sich in den Pausen natürlich die Raucher auf und trotz der Kälte auch der ein oder andere Nichtraucher. Die Ernsthaftigkeit aller Anwesenden, die im Gebäude überall spürbar war, war hier wie weggeblasen. Es ging hier einfach nur darum, einen schönen, lockeren Tag zu haben und die Gesprächsthemen waren teilweise völlig absurd, aber immer ungemein witzig.

Stimmungsmäßig trotz oder gerade wegen der geringen Zuschauerzahl das angenehmste Festival, was die Autorin in einem Vierteljahrhundert Konzertgängertums miterleben durfte.

Ein weiterer Pluspunkt war natürlich die Wahl der Location. Erst einmal hat eine Kirche, auch wenn es sich wie hier um einen Betonneubau handelt, immer eine besonders feierliche Atmosphäre, die gerade einer Musikrichtung wie dem Drone besonders gut zu Passe kommt. Viel wichtiger ist aber die unglaubliche Akustik im Kirchenchor. Die stehenden Töne haben hier die Möglichkeit, sich selbst einen Raum zu schaffen. Sie erobern den Raum, erfüllen ihn und verändern sich ständig. Der Raum selbst spielt quasi sein eigenes Konzert. Man setzt sich entspannt zurückgelehnt auf einer der Bänke und lässt sich in den Sound fallen. Irgendwann beugt man sich weit nach vorne und man stellt fest, daß diese paar Zentimeter ausreichen, um einen völlig anderen Klang aufzunehmen. Unglaublich, aber so ist es wirklich. Gleichzeitig scheinen die Töne von überall her zu kommen. Man kann sie gar nicht richtig fassen und das ist wirkt ungemein verstörend einerseits, andererseits aber auch stimulierend auf das Unterbewusste. Und diese Tatsache ist es dann auch, die dem Festival seinen berechtigten Namen gab. Würde dadurch die besondere Stimmung nicht beeinflusst werden, sollte man solche Konzerte in der Christuskirche am besten gehend erleben. Man hätte so tatsächlich die Möglichkeit, den Sound selbst zu beeinflussen, ´interaktiv im Raum. Man merkt an diesen Worten wohl immer noch die Faszination des Erlebten. Es ist wirklich kaum in Worte zu fassen.

Den Hauptanteil an dieser Faszination hatten natürlich auch die Musiker. Um die geht es im weiteren Verlauf.

Den Anfang machte der bisher noch nicht groß in Erscheinung getretene Bassist Torbn, der bereits um 13:30 Uhr den Anfang machte. Zu der Zeit waren ca. 25 Zuschauer anwesend. Die sahen, wie Torbn mit seinem Bass verwachsen mit dem Rücken zum Publikum direkt vor seiner Box stand und eine verhältnismäßig rockige Interpretation des Grundthemas Drone zum Besten gab. Bezugspunkte im Sound wären vielleicht die legendären Earth. Leider hatte Torbn mitunter kleine Probleme mit seinem Timing. Groß gestört hat das aber nicht wirklich. Ein passabler Auftakt, der Steigerungspotenzial hat.

Ebenfalls noch recht unbekannt ist der belgische Gitarrist Ronald Marien alias Stratosphere aus dem Dunstkreis von Dirk Serries. Von recht kurzer Dauer war sein Auftritt geprägt von melancholischen Gitarrenloops. Nach gefühlten 30 Sekunden wechselte er dann offensichtlich geplant die Gitarre, um ihr zusätzlich eine etwas andere Klangfarbe zu entlocken. Zur Melancholie der Drones gesellten sich im weiteren Verlauf dann kleine singende Gitarrenmelodien, die wie dem Postrock entlehnt wirkten. Der sehr stimmungsvolle Auftritt war dann leider zu schnell vorbei. Aber es sollte noch besser kommen.

Fabio Orsi, Italiener, mittlerweile in Berlin ansässig, entlockt seinem elektronischen Zauberkasten vielleicht die größte Bandbreite an Sounds des Tages. Es geht sehr bedächtig los. Die Drones verschmelzen mit dem Raum, erschaffen eine Art Kirchenorgelsound, irgendwann fangen sie an zu jubilieren, wie für einen Hochzeitsgottesdienst. Da schwingt das sonnige Gemüt des Südeuropäers mit, nur um dann von eher urban wirkenden Drones, die eines Daniel Menche würdig wären, überlagert zu werden. Es plockert, es wummert, es wird einem flau in der Magengegend. So physisch und auch laut geht es zur Sache. Eines der Highlights des Tages !!!

In seiner Heimat USA bereits bekannt, ist einem der Name Duane Pitre hier noch nicht sehr geläufig. Die physischen Drones von Fabio Orsi finden hier teils ihre Fortsetzung. Es vibriert sehr schnell, Flatterdrones geht einem durch den pulsierenden Schädel. Dann Stille, kleine Tupfer von Akustikgitarrensounds, deren Echo reingleitende Orgeldrones darstellen. Insgesamt ein schöner, wieder mal andächtiger Auftritt.

Eine gänzlich andere Atmosphäre erzeugt das Duo Nightheart. Die musikalische Vergangenheit des Bassisten und des Gitarristen ist die leider zu schnell verblichene Doom-Drone Formation Kodiak. Passenderweise wurde es während dieses Premierenauftrittes der Band dunkel und kein Tageslicht drang mehr in den Konzertraum, wie das vorher noch der Fall war. Dafür wählte man als Beleuchtung zwei Stroboskop-Leuchten und ein wenig Nebel gab es auch. Mit der ein oder anderen angedeuteten Rockstarpose wurde der Auftritt aufgelockert. Normalerweise passend zur Musik, wirkte das an diesem Ort leider etwas unpassend, auch wenn das ganze etwas von einer Doom-Messe Geiste der soundmäßig artverwandten SUNN O))) hatte. Es gab so etwas wie duster-sakralen Gesang zu den schweren Riffs, alles war sehr doomig, schleppend langsam. Im weiteren Verlauf dann kamen vor allem durch die Gitarre noisigere fast schon geisterhafte Elemente dazu. Will man an einem Abend die Möglichkeiten von gitarrenlastigen Drones ausloten, gehört so etwas auf jeden Fall dazu. Seinen eigenen Zauber wird diese Art der Musik aber sicher erst in einem anderen Rahmen entfalten.

Dann war Pause. Nach den nur kurzen Unterbrechungen gab es nun eine Stunde lang Freiraum und diverse Dönertaschen, Falafeln und Pizzen aus der direkt angrenzenden Fußgängerzone zur Stärkung. Das fehlende Catering vor Ort wurde somit zu einem weiteren Pluspunkt umgemünzt, hat der Zuschauer doch Zeit, sich nach eigenem Gusto zu verpflegen.

Nach der Pause ging es mit einem Gig von N und [ B O L T ] aka ███████ weiter. Beide Projekte hatten jeweils ihren Solo-Part und zusammen musiziert wurde auch. Somit war der Auftritt quasi die Record-Release-Show des am gleichen Tag auf Midira erschienenen Kollaborationsalbums. Dazu sei noch erklärend etwas zu sagen. Der Platte liegt ein Downloadcode bei, mit dem nicht nur die 3 Tracks des Albums runtergeladen werden können, sondern auch noch insgesamt 9 Remixe der Songs von teils bekannten Künstlern wie Aidan Baker, Dirk Serries und Mirko Uhlig. Wichtig in dem Zusammenhang ist zu erwähnen, daß ein Remix von der Autorin dieses Artikels stammt. Das soll keine Werbung in eigener Sache sein, es zeigt aber die Befangenheit und nicht vorhandene journalistische Unabhängigkeit, was die Beschreibung des Auftrittes angeht. So würde die Autorin aus freundschaftlicher Verbundenheit mit allen drei Musikern vermutlich folgende Worte finden:

N und [ B O L T ]s erster gemeinsamer Auftritt ist geprägt von Bescheidenheit. Das große Equipment und die Musiker verstecken sich hinter einer eigens aufgebauten Leinwand, auf die Visuals projeziert werden, die ein gewisser Patrick Praschma fabriziert hat. Auf den Namen sei hier gesondert hingewiesen, denn die drei kleinen atmosphärischen experimentellen Filmchen, passend zu den unterschiedlichen Teilen des Gigs, waren großartig. Genau wie im Sound des gesamten Abends, wie in der Akustik der Kirche, ging es hier um kleinste Bewegungen innerhalb größerer Strukturen. Das Thema konnte kaum besser umgesetzt werden. Musikalisch ging man sehr sanftmütig zu Werke, was bei so einer Besetzung schon erstaunlich genug ist. [ B O L T ] wie auch N alias Hellmut Neidhardt spielten ihre Soloparts trotz technischer Probleme souverän durch. So unterschiedlich die Instrumentierung, so homogen passten sich die Parts einander an. Atmosphärisch dichte, hochspannende und dramatische Dronestücke, die im Zusammenspiel noch einmal gewannen. Neben Fabio Orsi vielleicht die Gewinner des Abends. Ein magischer Moment.

Fernab aller Befangenheit und mit der Maßgabe schonungslos die Wahrheit ans Licht zu bringen, sähe der Text hierzu aber so aus:

Der bekannte Gitarristenimitator N alias Hellmut Neidhardt scheute sich auch diesmal nicht, sein Nichtkönnen einem ahnungslosen Publikum vor die Füße zu werfen. Begleitet von seinen beiden Pflegern, betrat der alte Mann die Bühne und versteckte sich gleich hinter einem Vorhang, auf den bunte Flackerbilder projeziert wurden. Dies diente alles einzig und allein dazu, zu vertuschen, daß Neidhardt wie immer nicht in der Lage war, der von Band laufenden Musik synchrone Bewegungen folgen zu lassen. Man sah nichts, aber man hörte mitunter den Anschlag auf der Gitarre und erst Sekunden später setzten die vermeintlichen Gitarrentöne ein. Die Musik wurde übrigens von Neidhardts altem Weggefährten Thomas Geiter aka MEINEIN mit Keyboard und Synthesizern eingespielt. Der scheue Geiter schickte nur Neidhardt vor, weil Letzterer optisch einfach mehr hermachte, was aber nun dank Neidhardts fehlendem musikalischen Einfühlungsvermögen und des daraus resultierenden Vorhanges Makulatur war. So hat auch der Drone sein Milli Vanilli mit den Protagonisten Geiter als Frank Farian und Neidhardt als Rob Pilatus. Skandalös und dem Event unwürdig, aber vielleicht hat das Treiben der beiden nach diesem enhüllungsjournalistischen Artikel ja nun endlich sein Ende.

(Die Autorin hat beim Schreiben dieser Zeilen übrigens einen Krampf in den Augenlidern vor lauter Augenzwinkern.)

Nach diesem Spektakel ging es dann ebenfalls spektakulär weiter. thisquietarmy hat in letzter Zeit einen deutlich erweiterten Bekanntheitsgrad erreicht, nicht zuletzt durch das fantastische auf Denovali erschienene Hex Mountains. Live wurde der Sound des Albums dann wieder aufgegriffen. Die unverwechselbaren Klangwelten erschafft Erik Quach überwiegend auf dem Boden kauernd. So klein und gedrungen das optisch wirkt, so groß, so voluminös und die Herzen aller Zuhörer einnehmend war dann die musikalische Darbietung, irgendwo zwischen rau und zerbrechlich, zwischen geisterhaft verwaschen und direkt ins Gehirn sich fräsend. Ein weiteres Highlight des Abends.

Und es ging Schlag auf Schlag weiter. Dirk Serries, früher bekannt als der Mann hinter Vidna Obmana und Fear Falls Burning erfüllte den Raum wie zuvor schon Stratosphere mit einem melancholischen Set. Serries lässt die Gitarre von traurigen Drones überlagert eine Melodie suchen, sie versucht zu singen, kann sich aber nicht richtig durchsetzen, wandert durch Raum und Zeit und ist irgendwann verschwunden. Am Ende bleibt ein kleines Zirpen, was auch nicht an einer Stelle bleiben mag. Hier gibt es dann den leisesten Part des gesamten Tages zu bestaunen. Wunderschön ist das, was man fast gar nicht mehr zu hören bekommt, so leise daß man in einiger Entfernung sogar den Servomotor einer Kamera hört. Basslastig gehts dann weiter, alles steigert sich und Serries‘ typische Sounds erfüllen den Saal, wie eine Sonne, die sich in einem ihrer letzten Stadien als roter Riese in das Weltall ausbreitet, warm und voluminös.

Svarte Greiner ist auch bekannt als Gitarrist von Deaf Center, die im Oktober in Essen auf dem Swingfest spielten. Im Gegensatz zu Deaf Center konzentriert sich Svarte Greiner hier aber auf warme Gitarrensounds, die einiges mit denen Aidan Bakers gemein haben und lässt die kitschigen Elemente, die bei Deaf Center vorherrschend sind, dankenswerterweise einfach weg. Die Gitarre wird immer wieder mit einem Geigenbogen bearbeitet und so entsteht ein vielflächiger Klang, der tief in die Seele dringt. Bitte Deaf Center einstampfen und nur noch solo performen.

Als Headliner Aidan Baker als Zehntes und Letztes die Bühne betrat, war es gerade mal knapp 22 Uhr. Die Zeit verging im Fluge und hatte man vorher gedacht, daß 10 Bands ohne große Pause hintereinander weg womöglich die Aufmerksamkeit und die Kräfte der Zuschauer zum Ende hin beeinträchtigen könnten, sah man sich eines besseren belehrt. Glücklicherweise, denn Aidan verzauberte das Publikum noch ein letztes Mal an diesem Tag. Wo es bei seinem Projekt Nadja ja mehr um doomige Riffs geht, sind die Solo-Werke deutlich feingesponnener und zarter. Zuletzt gab es auch immer wieder neue Inspirationen und Baker erweiterte seinen Sound. Dieses Mal jedoch hat er ihn nicht erweitert sondern auf ein Minimum reduziert. Das war schon noch die typische Aidan Baker Gitarre. Aber wo sie sonst noch irgendwie in Songstrukturen gefangen ist, entglitt sie diesesmal allen Versuchen, sie irgendwo festzunageln. Die Töne schwirrten einem Bienenschwarm gleich durch den Raum, physisch vorhanden, aber nicht als ganzes fassbar. Schwer zu beschreiben zart und fragil die erzeugte Stimmung war. Alles war wieder sehr leise und das war kein richtiger Klang, mehr ein Schimmern, oder ein kleines Windspiel in einer lauen Brise. Gleichzeitig gab es kein Entrinnen. Der ganze Saal war voll des Klanges, die Betonwände und -decken stellten schienen den Klang nur mäßig auf einen Raum begrenzen zu können. Die ganze vorstellbare Welt war eigentlich für einen Auftritt lang in einen ganz simplen Klangteppich gehüllt. Das wirkte, als ob die Musik schon immer an diesem Ort gewesen wäre und niemals aufhören würde, als ob sie Teil der Architektur, Teil des Lebens der Zuschauer, Teil allen Seins gewesen wäre. Das Schlimmste, was an diesem Abend passieren konnte war, daß das irgendwann doch einmal aufhören musste. Beseelt und gleichzeitig paralysiert nahm man zur Kenntnis, daß der musikalische Teil nun zuende war, aber irgendwie fehlte noch eine Weile der Wille, das auch zuzulassen. So sehr nahm einen das Erlebte noch gefangen.

Fazit: Ich denke, daß kaum einer der leider viel zu wenigen Anwesenden diesen Abend jemals vergessen wird. Für mich eines der großartigsten Ereignisse aller Zeiten und es wäre ein Trauerspiel, sollte sich so ein Abend nicht noch einmal wiederholen lassen. Die Intensität des Erlebten lässt einen auch Tage danach beim Schreiben noch erschaudern. Danke an thepostrock.de, Danke an Midira für diese Dauergänsehaut!!!

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Danke für den tollen Bericht. Ich habe leider nur N+[BOLT), ThisQuietArmy und den großartigen Dirk Serries sehen können. Die Musik von N+(BOLT) fand ich großartig, das man vom „Liveauftritt“ nicht sehen konnte, außerordentlich ärgerlich. Vielleicht lief ja im Hintergrund nur ein Band ab, man weiss so wenig. Die Videoprojektion hat mich leider auch nicht überzeugt.
Dafür war Dirk Serries wirklich ganz ganz großer Sport.

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