2006 gab es im Kino einen der größten Rollenwechsel in den vergangenen Jahren. Nachdem Pierce Brosnan vier Filme lang den Geheimagenten ihrer Majestät verkörpert hat, schlüpfte nun Daniel Craig in „Casino Royale“ erstmals in die Haut von James Bond 007. Hatten Anfangs noch einige diese Besetzung kritisiert, so fiel das Fazit zum Film anschließend dann mehr als nur positiv aus und nicht wenige sehen Craig seitdem in einer Linie mit Sean Connery, der auch heute noch als Bond Darsteller Nummer 1 gilt.

„Casino Royale“ basiert auf die gleichnamige Romanvorlage von James Bond Erfinder Ian Flemming, die allerdings früher bereits zweimal verfilmt wurde. Die beiden Filme aus 1954 und 1967 stammen allerdings nicht vom Produzenten-Duo Albert R. Broccoli und Harry Saltzman, sodass sie lediglich als inoffizielle 007 Verfilmungen gelten.

Der Erfolg des Streifens hat auch viel mit dem Soundtrack zu tun, der pünktlich zum Filmstart in den Handel gekommen ist. Zuständig dafür war Komponist David Arnold, der von 1997 bis 2008, von „Der Morgen stirbt nie“ bis „Ein Quantum Trost“, die Musik der Bond Filme verantwortete. Doch auch abseits von 007 konnte sich Arnold einen Namen machen. So kennt man seine Komposition u. a. aus „Stargate“ und „Independence Day“ des Regisseurs Roland Emmerich sowie jüngst aus der BBC Serie „Sherlock“.

Schaut man sich nur die veröffentlichte Soundtack CD an, so gibt es allerdings einen ganz großen Schwachpunkt, denn der Titelsong des Films, „You Know My Name“ von Chris Cornell, ist darauf erstaunlicherweise nicht zu finden. Während von Verlagsseite dafür keinerlei Gründe aufgeführt wurden, so verriet Cornell später einmal, dass dies seine eigene Entscheidung gewesen sei. So war der ehemalige Sänger von Soundgarden und Audioslave der Meinung, dass der Song nur als Single für sich alleine stehen konnte.

Eine weitere Überraschung zeigt sich am Ende der CD, denn erst ganz zum Schluss ist darauf das klassische Bond-Thema zu hören. Dies ist, wenn man sich „Casino Royale“ anschaut, aber durchaus logisch und von Arnold so auch ganz bewusst gemacht worden. Der Film basiert auf dem allerersten Bond Roman und erst an dessen Ende wird James zum berühmten Agenten mit der Nummer 007.

Davon abgesehen besticht der Soundtrack durch den stetigen Wechsel von ruhigen Songs wie „Vesper“ hin zu temporeichen Stücken wie „African Rundown“. Man könnte fast meinen, die Musikzusammenstellung ist hier genauso abwechslungsreich und stimmungsvoll wie die Soundkulisse in einem echten Casino. Auf der einen Seite hört man das Klackern der Roulettekugel, auf der anderen Seite das Rattern der Spielautomaten. Und irgendwo dazwischen hört man immer wieder Jubelschreie, wenn ein Spieler mal wieder den Jackpot geknackt hat. Und so ein Erlebnis kann man sich mit All Slots Deutsches Online Casino auch nach Hause holen.

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