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Die Kompositionen sind romantisch und düster zugleich, ganz im Sinne des Albumtitels. Sie führen den Hörer mal tänzelnd, mal schnellen Schrittes durch die stockdunkle Nacht, vorbei an allen Gefahren und Schönheiten, die diese verbirgt.

Das Musikprojekt Les Fragments de la Nuit wurde 2005 ins Leben gerufen. Die Musik war ursprünglich nur zur Verwendung als Filmmusik gedacht, aber zum Glück wurde das Ensemble um zwei Geigen und ein Cello erweitert, damit auch Bühnenauftritte möglich wurden. Sie selbst beschreiben ihre Musik als eine Mischung aus Rock, Klassik, Metal und Pop, aber ich würde es als Neoklassik mit Postrockeinflüssen beschreiben.

Am 20.01.2012 erscheint ihr neues Album Musique de la Nuit, auf dem sie alte Aufnahmen mit neuen kombinieren. Einige Stücke auf dem Album sind sehr kurz, weil sie ursprünglich als Filmmusik verwendet werden sollten, dass mindert die Qualität des Albums aber in keinster Weise. Die Kompositionen sind romantisch und düster zugleich, ganz im Sinne des Albumtitels. Sie führen den Hörer mal tänzelnd, mal schnellen Schrittes durch die stockdunkle Nacht, vorbei an allen Gefahren und Schönheiten, die diese verbirgt. Das Album ist komplett ohne Gesang, nur in „La dame blanche“ verwenden sie Frauengesang, um den Klang zu unterstreichen und in „Toi le fou“ verwenden sie noch Perkussions.

Wer Neoklassik und insbesondere Streichinstrumente mag, sollte sich dieses düster-schöne Album nicht entgehen lassen!

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