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Zwei Jahre ist das letzte Album von The Foreign Resort schon her und nun bringen sie mit New Frontiers einen Longplayer raus, der mit viel Wave, einer Briese Post Punk und einer Ummantelung aus frischen Pop-Elementen, viele Erinnerungen an The Chameleons und The Cure in mir weckt.

Ihr Album scheint mir eine Art Musikanalyse der englischen Popmusik ab den 80er Jahren zu sein. Alles ist dabei. Nichts bleib unversucht. Doch interpretieren sie ihre eigene Wahrnehmung des New Waves auf einer modernen Weise.

Mit angezogenem Tempo, elektronischen Beats alá EBM und noiesartigen Gitarrengesägen, gelingt ihnen eine frische angenehme Mischung. Zudem schafft es das dänische Trio, einen düsteren melancholischen Beigeschmack durch das Album zu tragen.

Unter der Produktion von John Fryer, welcher mit Bands wie Depeche Mode, Nine Inch Nails und auch HIM zusammen arbeitete, ist dieser dunkle, düstere Einfluss nur verständlich. Auch wenn man, meiner Meinung nach, diesen düsteren Charakter ruhig etwas intensiver behandeln könnte, passt es doch alles rundum zusammen.

Es entsteht ein abwechslungsreiches Album, welches nie aus den Fugen bricht und immer im Gleichgewicht zum Wave bleibt.



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