Zen Zebra, dass sind Eric, Marv, Stefan, Johnny und Lars aus Leipzig. Das Quintett musiziert seit 2007 zusammen und bringt am 24. August sein auf dem Blackmail- Label 45 records produziertes Debütalbum „awaystation“ auf den Markt. Gebührend unterstützt wurden sie dabei von Kurt Ebelhäuser, der auch bei Blackmail zuhause ist.

Wie fange ich an? Am besten so:

Ihre Musik ist über alle Maßen facettenreich und eine wirklich gekonnte Mischung, aus der „Normalität“, die man von einem Post-Hardcore Album erwarten würde und dem völligen ausbrechen aus der Norm. Psychodelische und sphärische Soundelemente verleihen dem Album das gewisse Etwas und den besonderen Flair.

Ich stelle nicht gerne Vergleiche an, aber wenn ich es müsste, würde ich „Muse“ als treffenden Vergleich nennen, nur um eine Vorstellung davon zu vermitteln, was ich zu beschreiben versuche.

Eine solch wirre und aufregende Mischung verschiedener Stile habe ich noch nie erlebt und werde ich hoffentlich auch nicht wieder, denn genau das macht Zen Zebra aus. Mut zum Ausbruch. Mut zur Erschaffung von etwas ganz Neuem und doch des treubleibens altbewährter Strukturen.

Eine erste Single wurde auch schon aus dem Album ausgekoppelt und steht auf Soundcloud zum kostenlosen download zur Verfügung. „Lake Lauer“ heißt die Single und ist auch mein Favourit des Albums. Er symbolisiert meiner Meinung nach genau das, was Zen Zebra mit ihrer Musik ausdrücken wollen und machen die ohnehin schon große Vorfreude auf das Album komplett. Hört am besten rein und macht euch selber ein Bild!

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