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Seit 15 Jahren treibt das Label Zeitstrafe nun sein Unwesen auf dem Musikmarkt. Grund genug für prettyinnoise.de mal bei ehemaligen und aktuellen Bands/Wegbegleitern des Labels nach der Bedeutung von Zeitstrafe und lustigen Anekdoten zu fragen, um den Leser*innen ein umfassenderes Bild zu ermöglichen.


Es gibt wohl kaum jemanden, der ernsthaft was mit Punkrock zu tun hat, der noch nie von Zeitstrafe gehört hat. Angefangen hat alles 2003 mit American Tourists und einer Nettigkeit unter Freunden, wer konnte ahnen, dass daraus mal etwas so wundervolles entstehen wird.

Stefan (Matula)

Matula

Drei Wörter, die Zeitstrafe beschreiben?

Do it yourself.

Drei Wörter, die die Zusammenarbeit mit Zeitstrafe beschreiben?

Macht mega Bock.

Was macht Zeitstrafe zu etwas Besonderem?

Dass wir nun seit über der Hälfte unseres Lebens miteinander befreundet sind und wir das vom Anfang bis Heute gemeinsam erlebt haben und es immer noch nicht langweilig, oder gar zu so einer ganz schlimmen Geschäftsbeziehung geworden ist. Wir hängen einfach aneinander. Manchmal ist das dann wie bei Dumm und Dümmer.

Eine Episode von euch und dem Label?

Wir haben mal auf einer Tour dieses „Goats screaming like humans“-Video auf YouTube gekuckt und das wiederum führte dann dazu, dass wir überwiegend über Ziegengeräusche miteinander kommuniziert haben. Das war ganz schön dumm, funktionierte aber erstaunlicherweise ganz gut. Stichwort: Nonverbale Kommunikation. Als nach dem Konzert in Wiesbaden dann das Video nur über Audio in der Kneipe (in Dauerschleife) lief, haben wir das total abgefeiert. Also die Dummheit und den Spaß, den wir dabei hatten. Darum geht es ja bei uns und Zeitstrafe: Dass man gemeinsam einfach macht, worauf man Bock hat und das durchzieht. Und manchmal machen wir ja sogar „wertvolle“ Sachen.

Der beste Moment mit Zeitstrafe?

Ich könnte mir vorstellen, dass es diese Tour im Oktober wird.


Arne (Captain Planet)

Captain Planet

Drei Wörter, die Zeitstrafe beschreiben?

Do it yourself.

Drei Wörter, die die Zusammenarbeit mit Zeitstrafe beschreiben?

Ehrlich, freundschaftlich, treu.

Was macht Zeitstrafe zu etwas Besonderem?

Verlässlichkeit, Unaufgeregtheit sowie ein gewisses Maß an gesundem Understatement machen Zeitstrafe aus. In Zeiten der fortschreitenden Kurzweiligkeit ist Zeitstrafe zudem ein Leuchtturm für das beharrliche, aber undogmatische Festhalten an den eigenen Idealen.

Eine Episode von euch und dem Label?

Was kaum einer weiß: Renke singt auf unserer ersten EP aus dem Jahre 2005 mit. Das ist schon was Besonderes.

Der beste Moment mit Zeitstrafe?

Als wir vor 2 Jahren die „Ein Ende“ Preorder Special Edition in Renkes Büro gemeinsam gesteckt und gepackt haben – zelebriertes DIY und dann ab zu den großen Mailorder Unternehmen und in die Top 50 Albumcharts. Das beste aus zwei Welten und typisch Zeitstrafe.


Deutsche Laichen

Deutsche Laichen

Drei Wörter, die Zeitstrafe beschreiben?

Emogejaule, Größenwahn, Neunziger.

Drei Wörter, die die Zusammenarbeit mit Zeitstrafe beschreiben?

Geschwisterlich, verhätscheln, Kopfschütteln.

Was macht Zeitstrafe zu etwas Besonderem?

Dass Zeitstrafe ein Herz für faule Unipunks wie uns hat.

Eine Episode von euch und dem Label?

Als Nille bei unserer ersten Show mit Captain Planet fragt „Was ist eigentlich dieses Zeitstrafe von dem hier alle reden?“

Der beste Moment mit Zeitstrafe?

Tatsächlich als wir gefragt wurden, ob wir mit auf die Tour im Oktober kommen wollen.


Torben (Grand Griffon, Tackleberry)

Tackleberry

Drei Wörter, die Zeitstrafe beschreiben?

Pro-gay, Pro-veg, Pro-sec.

Drei Wörter, die die Zusammenarbeit mit Zeitstrafe beschreiben?

Prekäres Beschäftigungs-Verhältnis.

Was macht Zeitstrafe zu etwas Besonderem?

Der Inhaber hat grundsätzlich keinen eigenen Tabak, dabei ist er eigentlich Raucher.

Eine Episode von euch und dem Label?

Der Inhaber hat sich bei leichtem Wind am Hamburger Hafen selbst auf die Schulter gerotzt. Das fand ich so niedlich, dass es sein Anruferbild wurde.

Der beste Moment mit Zeitstrafe?

Ein ehrliches Karlovacko und eine leckere Walter Wolf vor der kroatischen Villa auf der Zeitstrafe-Incentivereise 2013.


Tilman (Tigeryouth)

Tigeryouth

Drei Wörter, die Zeitstrafe beschreiben?

Punk Punk Businesspunk.

Drei Wörter, die die Zusammenarbeit mit Zeitstrafe beschreiben?

Rauchen mit Renke.

Was macht Zeitstrafe zu etwas Besonderem?

Geschmack.

Eine Episode von euch und dem Label?

Proberaum-Konzert in Dillenburg mit Huelse. Keine Heizung im Winter, auch kein Klo, alle sind jung und rauchen, Renke und ich auch.

Der beste Moment mit Zeitstrafe?

Rauchen mit Renke.


Gunnar (Escapado, Grand Griffon)

Escapado

Drei Wörter, die Zeitstrafe beschreiben?

Ex-Nachbar, weggezogen, VERSNOBT.

Drei Wörter, die die Zusammenarbeit mit Zeitstrafe beschreiben?

„Lass mal machen.“

Was macht Zeitstrafe zu etwas Besonderem?

Zeitstrafe steht für die Vereinbarkeit von Qualität und Quatsch. Das ist gut.

Eine Episode von euch und dem Label?

A propooorps Quatsch: Renke und ich haben irgendwann mal festgestellt, dass man zu „Deutschland muss sterben“ hervorragend den Ententanz zelebrieren und auch wie eine Ente singen kann. Seitdem begrüßen wir uns gerne mit „quack/quackaquacka-quack-quack-quack/qu-ack-uack-uack/quack-quack-quack“.

Der beste Moment mit Zeitstrafe?

Hm, schwierig… Eventuell der Circle Pit beim Kochen in der KTS ca. 2008 mit Escapado; wir hatten einen day off in Freiburg und haben viel HEAVEN SHALL BURN gehört.


Rauchen

Rauchen

Drei Wörter, die Zeitstrafe beschreiben?

Wie heißt der?

Drei Wörter, die die Zusammenarbeit mit Zeitstrafe beschreiben?

Wir holen Bier.

Was macht Zeitstrafe zu etwas Besonderem?

Es ist das einzige Punklabel, dass nach über 15 Jahren Geschichte sich und dem DIY treu geblieben ist.

Eine Episode von euch und dem Label?

Als wir uns im Otzentreff auf ein Bier getroffen haben und Renke Zigaretten von einer/m seiner Mitbewohner*innen geklaut und mitgebracht hat, weil er vorher immer bei uns mitgeraucht hat – das ist DIY!

Der beste Moment mit Zeitstrafe?

Als Shirley mit dem Rauchen angefangen hat!


Benni (Lt. Mosh, Black Ink Press)

LT Mosh

Drei Wörter, die Zeitstrafe beschreiben?

Enthusiasmus, Professionalität, D.I.Y.

Drei Wörter, die die Zusammenarbeit mit Zeitstrafe beschreiben?

Bisher relativ problemlos.

Was macht Zeitstrafe zu etwas Besonderem?

Das Wort. Zeitstrafe Texte, Briefe und Werbegedöns zu lesen ist ein Genuss. Natürlich scheint auch der musikalische Geschmack ganz okay zu sein…

Eine Episode von euch und dem Label?

Klassenfahrt mit Antitainment, Renkes Kieler Mini-Küche auf zwei Etagen, dies das – immer schön!

Der beste Moment mit Zeitstrafe?

Diese eine erste E-Mail…


Charlotte & Toben (Les Trucs)

Les Trucs

Drei Wörter, die Zeitstrafe beschreiben?

Der Renke Ehmcke.

Drei Wörter, die die Zusammenarbeit mit Zeitstrafe beschreiben?

Der Renke Ehmcke.

Was macht Zeitstrafe zu etwas Besonderem?

Der Renke Ehmcke.

Eine Episode von euch und dem Label?

Einmal, im Sommer 2009, haben wir zusammen mit einer Dogge und Renke coole Fotos mit Bandanas um den Kopf gemacht.

Der beste Moment mit Zeitstrafe?

Als wir im Sommer 2009 coole Fotos mit einer Dogge und Renke mit Bandanas um den Kopf machten.


Hendrik (Belgrad)

Belgrad

Drei Wörter, die Zeitstrafe beschreiben?

Do it yourself.

Drei Wörter, die die Zusammenarbeit mit Zeitstrafe beschreiben?

Unkompliziert. Loyal. Professionell.

Was macht Zeitstrafe zu etwas Besonderem?

Das Label ist trotz dieser Professionalität mehr Underground als die Berliner U-Bahn.

Eine Episode von euch und dem Label?

Am Tag der Veröffentlichung unserer Platte begann Renke schon vor 10 Uhr Champagner und Rotwein zu trinken. Zwischendurch konsumierte er gut eine halbe Flasche Anislikör. Zum Mittagessen gab es zwei weitere Flaschen Wein bei ihm. Am Nachmittag ging er wieder zu Champagner und Bier und gegen fünf erneut zu Anislikör über, um der Flasche den Garaus zu machen. Am Abend gönnte er sich schließlich Vodka und Whisky.

Der beste Moment mit Zeitstrafe?

Der Moment als er drohte, zu Fuß geraden Weges nach Paris zu laufen, weil wir eine Deadline nicht eingehalten hatten. Seine Stiefel waren fest und neu und er wild entschlossen. Er nahm sich also einen Kompass und seinen Matchsack mit dem Nötigsten und ging los.


MÄT (Antitainment)

Antitainment

Drei Wörter, die Zeitstrafe beschreiben?

Do it yourself.

Drei Wörter, die die Zusammenarbeit mit Zeitstrafe beschreiben?

Let them do(it)!

Was macht Zeitstrafe zu etwas Besonderem?

Zeitstrafe (auch Strafzeit) wird in einigen Sportarten auferlegt, um Regelverstöße ahnden zu können.

Eine Episode von euch und dem Label?

Seinerzeit hat Zeitstrafe noch keine eigene Rechtsabteilung. Unser Sänger war damals allerdings bereits Privatdozent für Musikrecht an der Deutschen Pop-Akademie. Mit windigen Tricks konnten wir daher abstruser Klauseln in den Vertrag einbauen, die das Label nur knapp am Ruin vorbeischlittern ließ. Was haben wir gelacht.

Der beste Moment mit Zeitstrafe?

Oft ist Zeitstrafe-CEO Renke mit uns auf Tour gefahren. Wer ihn kennt, weiß, dass er ein ziemlich exzentrischer Typ ist. Für uns war es stets ein Highlight, ihn zur Zugabe auf der Bühne willkommen zu heißen und seine ca. 20-minütigen Trap-Rap Einlagen abzufeiern. Das zu häufig benutzte Wort „Kult“ ist für diese Performance wahrhaft richtig gewählt.


Jan (Kurhaus)

Kurhaus

Drei Wörter, die Zeitstrafe beschreiben?

Kings of DIY.

Drei Wörter, die die Zusammenarbeit mit Zeitstrafe beschreiben?

Verdamp lang her.

Was macht Zeitstrafe zu etwas Besonderem?

Renke.

Eine Episode von euch und dem Label?

Wir haben damals mit Kurhaus zusammen mit Antitainment in Frankfurt gespielt und bei deren Sänger Tobi gepennt. Am nächsten Morgen zeigt der uns einen Rohmix von dem, was mal „Cooler Plattentitel“ werden sollte. Ich habe selten so viele Menschen nach so wenigen Sekunden so sprachlos gesehen. Wir wussten sofort alle, dass das was ganz Großes wird. Wenig später kam die Platte bei Zeitstrafe raus. Der Rest ist Geschichte.

Der beste Moment mit Zeitstrafe?

Die Releaseshow der American Tourists im kleinen Raum des AJZ Neumünster. Totaler Abriss. Pure Eskalation. Absoluter Irrsinn.


Malek (Grand Hotel van Cleef, American Tourists)

American Tourists

Drei Wörter, die Zeitstrafe beschreiben?

D.I.Y.

Drei Wörter, die die Zusammenarbeit mit Zeitstrafe beschreiben?

F.Y.P.

Was macht Zeitstrafe zu etwas Besonderem?

Zuerst natürlich, dass Zeitstrafe ein Mensch ist. Ganz genau. Der Typ hinter Zeitstrafe ist einfach seit unserem ersten Treffen für mich ein sehr wichtiger Teil von allem geworden (Achtung Spoiler, siehe Punkt 4 & 5). Mir wurde das große Glück zu Tage, Renke vor der Zeitstrafe mitbekommen zu haben und einfach zu sehen, dass eigentlich all das, was Zeitstrafe so besonders macht, schon die ganze Zeit da war, nur eben ohne Zeitstrafe zu heißen. Wahnsinnig gute Konzerte in einer Stadt wie Neumünster zu veranstalten, wie z.B. Boy Sets Fire, The Queers, Digger, Muff Potter, Atom & His Package mit Sixty Stories,… die Band, in der ich spiele, motivieren rauszukommen, ein Tape aufzunehmen, andere kennenzulernen, anderes kennenzulernen – das war alles bereits vor Zeitstrafe da und hat mich wahnsinnig angezogen. All das und noch mehr sehe ich halt immer noch, wenn ich an Zeitstrafe denke. Einen Typ, der wahnsinnig euphorisch und mitreißend das tut, was er tut und das tut gut zu sehen. Egal ob mit 15, oder jetzt 20 Jahre später. Selten sowas, schön sowas.

Eine Episode von euch und dem Label?

Eine Episode kann ich nicht erzählen, ohne 3-4 andere zu erwähnen, deshalb beschränke ich mich einfach auf das große Ganze: Wir wurden von einem gemeinsamen Bekannten an der Tanke (kennt jemand noch Edel Export 6er ohne Pfand?) nahe dem AJZ Neumünster vorgestellt: „Ey, der Typ redet genau so verrückt über Platten, wie du. Ich glaube, ihr solltet mal sprechen.“ Das Konzert war …but Alive, irgendwann 1997. Wir freundeten uns an, etwa zeitgleich lernte ich Thomas und Tim kennen. Der eine Schlagzeug, der andere Bass, ich Gitarre, also machen wir eine Band. Punk ist geil, Bier auch. Reichte uns eigentlich, aber irgendwie auch nicht, denn Renke fand das glaube ich ganz gut, was wir da machen und so organisierte er, dass wir im heimischen AJZ an einem Sonntag ein erstes Demo-Tape („Sweet-Trashy-Kid-Punk-Action-Music“ hieß es, Renkes Beschreibung unseres Musikstils damals) aufnehmen und dieses Tape dann verschicken konnten. Leute anrufen und losfahren mit dem Auto von Renkes Mutti. Hallo Trappenkamp, Hallo Hamburg, Hallo Dänemark, Hallo Frankfurt,….. Das sowas möglich war, unglaublich für uns American Tourists. Also weiter Konzerte gespielt, neue Songs geschrieben, Freunde gemacht (Escapado, Kurhaus,…..). Irgendwann genug Songs, um wieder was aufzunehmen und jetzt wird es glaube ich irgendwie wichtig. Denn Tape war schön und gut, aber es fielen dann Sätze wie, „Ey, ich kann schon kein Instrument, also bringe ich das als 7“ raus!“. So oder so ähnlich ging das Ganze dann los und nach den Aufnahmen saßen wir in Renkes Zimmer und hielten jede einzelne der Singles in der Hand, um sie in das Cover zu stecken und einen Stempel draufzustempeln. Zeistrafe brachte also die „80s gone Mainstream raus“ Vinyl 7“ raus, die erste Label Veröffentlichung. Das war sozusagen irgendwie die Pilot-Episode und wir waren dabei.

Der beste Moment mit Zeitstrafe?

„Ganz egal, welchen Weg wir gehen, nur die Momente sind`s die zählen.“, dieses Zitat beschreibt das schon ganz gut. Denn eigentlich ist genau jetzt gerade der beste Moment, in dem ich das hier schreibe, denn ohne die Momente davor mit Renke/Zeitstrafe würde das zumindest hier im Büro vom Grand Hotel van Cleef nicht passieren. Es gab da die Zeit, als ich mir mit meinem Studium nicht so wirklich sicher war: Ist es nun das, was ich wirklich will, oder finde ich nicht Fußball, Musik, ein bisschen Bier viel spannender und könnte damit was machen? Also Urlaubsemester genommen und geguckt was ich machen kann: „Ey Renke, du hast doch die Initiale von Escapado rausgebracht, mit Grand Hotel van Cleef, die sind ja ganz gut in Musik, Fußball und ein bisschen Bier, meinst du du kannst mir da einen Kontakt herstellen und ich frage mal, ob ich ein Praktikum machen kann?“. So lernte ich Simon Rass von GHvC kennen und selbst deren Absage hatte sogar ein bisschen was mit dem zu tun, was Zeitstrafe mir gezeigt hatte: „Du bist eigentlich ein wenig zu alt (ok, dafür kann Renke nichts), und eigentlich weißt du ja schon fast alles, was du hier in dem Indiependent Label lernen könntest (dafür kann Renke was)“. Also war ich kurz traurig und freundete mich mit dem Studium an. Abends spielten wir noch mit den American Tourists zusammen mit Antitainment im Hafenklang in Hamburg. Schlechter Tag also, aber ein super Abend. Der nächste morgen kam und dann auch ein Anruf von Reimer Bustorff von GHvC: „Du, wir haben uns das doch überlegt – wäre doch cool, wenn du unser Nummer 1 Praktikant wirst, Nummer 2“. Das ist jetzt 9 Jahre her und Zeitstrafe somit nicht unschuldig daran, dass ich hier im Büro von Grand Hotel van Cleef sitzen, und jeden Tag mit Musik, Fußball und ein bisschen Bier verbringen darf. Danke!



Ohne großes Aufsehen erregen zu wollen, was sind auch schon 15 Jahre, wird es eine kleine aber feine Label-Tour mit Captain Planet, Matula, Deutsche Laichen und Gästen geben. Wem das Zeitstrafe-Jubiläum nicht schon genügt, Schande über euch, der sollte zumindest als Anreiz wissen, dass Captain Planet nur diese eine Tour 2018 spielen werden und Matula neue Lieder im Gepäck haben. Deutsche Laichen sind sowieso sehenswert. Also Geld sparen, beste Freundinnen und Freunde einladen, Reisegruppe bilden und Spaß haben. Zeitstrafe hat es verdient.

Hier die Tourdaten / Tickets:
08.10.18 Berlin -Lido
09.10.18 München, Hansa 39
10.10.18 Wien, Arena
11.10.18 Wiesbaden, Schlachthof
12.10.18 Köln, Gebäude 9
13.10.18 Hamburg, Uebel & Gefährlich

Titelbild: by Nagel

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