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„If I Should Go Before You“ ist Green’s fünfte Veröffentlichung als City and Colour und ist der Nachfolger vom hochgelobten Vorgänger „The Hurry and The Harm“ aus dem Jahr 2013.


Neben dem Album-Release kündigt weltweit geachtete und erfolgreiche Sänger, Songwriter und Performer City and Colour aka Dallas Green mit großer Freude seine sehnlichst erwartete Rückkehr auf die internationalen Bühnen an, darunter vier Shows in Deutschland im Februar 2016. Zuletzt besuchten City and Colour die deutschen Hallen im Rahmen seiner letzten Tour 2014, viele der Konzerte waren ausverkauft. Rund um die Veröffentlichung des fünften Albums „If I Should Go Before You“ treten City and Colour eine Welttournee an, die sie nach 18 Shows in den USA Anfang 2016 auch nach Europa führt. Die Stationen ihrer deutschen Gastspielreise zwischen dem 9. und 13. Februar sind Hamburg, Berlin, München und Köln.

Sein neues Album „If I Should Go Before You“ knüpft genau an diese Live-Erfahrungen an, denn es stellt eine Zäsur im Produktionsprozess dar: Aufgenommen in den Blackbird Studios in Nashville, Tennessee, wurde das Album produziert von Green, unterstützt von Karl „Horse“ Bareham. Einzigartig an diesem neuen Album ist, dass die Aufnahmen erstmals mit seiner vertrauten Liveband gemeinsam im Studio entstanden, daunter: Bassist Jack Lawrence (The Raconteurs, Dead Weather), Gitarrist Dante Schwebel (Spanish Gold, Dan Auerbach), Schlagzeuger Doug MacGregor (Constantines) sowie Matt Kelly an Keyboards und Pedal Steel Guitar.

Kürzlich, in 2014, veröffentlichte Green zusammen mit Alecia Moore (aka P!nk) das Debüt rose ave. ihres gemeinsamen Projekts you+me. Dies stieg auf #4 in die U.S. Top 200, auf #1 in Kanada, #2 in Australien und #6 in Deutschland ein. Die Musik lobte die The Huffington Post: “While such prominent voices rarely mix too seamlessly, Green and Moore were destined to harmonize together,” Entertainment Weekly kommentierte “The harmonies on the album are absolutely beautiful.”

Auch über City and Colour sind die renommiertesten Medien voll des Lobes. So schrieb etwa das Wall Street Journal: „Es sind bewegende, melodramatische Songs voller Aufrichtigkeit und Zuversicht, von Mr. Green vorgetragen in einer süßen, einnehmenden Stimme.“ Und der amerikanische Rolling Stone berichtete: „Greens Folk-Klang entwickelt sich immer weiter. Zurückgelehnte Drums treffen auf Slide-Guitar-Wogen und sein leichtfüßiges Falsett.“

Offizielle Webseite

09.02.16 Hamburg, Docks
10.02.16 Berlin , Huxleys Neue Welt
11.02.16 München, Theaterfabrik
13.02.16 Köln, Live Music Hall


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