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Ashes of Pompeii aus Marburg und Köln gründeten sich im Jahr 2004. In der Zeit brachten sie es auf drei Alben, zwei EPs und unzählige Konzerte in Deutschland, England und Österreich. Sie machen Musik, die sich irgendwo im Posthardcore / Postrock- Bereich bewegt, lassen sich aber nicht genau zuordnen und kombinieren viele Elemente einfach geschickt miteinander.

Mal bringen sie durchweg cleanen Gesang, mal gröhlen sie ins Mikro, mal zählen sie auf flitternde Gitarrenriffs, wie in einem typischen Postrocksong. Nichts scheint unmöglich zu sein! Ihr drittes Album „Places“, dass am 13.04.2012 über das Label Midsummer Records erscheint, ist das Ergebnis harter Arbeit und zeugt in seinen acht Songs von Können und Talent. Bevor das Album käuflich zu erwerben sein wird, möchte ich einige der Songs vorab kurz vorstellen.

Schon der erste Songs „Shriveling Sleep“lief bei mir in Dauerschleife, allein wegen dem Gesang. Man bekommt das Gefühl, dass er sich ausschließlich auf seine Musik konzentriert und sich in ihr verliert, sich vollkommen fallen lässt. Dazu noch diese harten Gitarrenriffs und die Drums….Großartig! „A dusty blanket“, der dritte Song des Albums, geht schon eher in die Postrock Spate. Er ist sehr düster und emotional, hat die typischen Elemente, wie diese flirrenden Gitarren und die wenigen Akkorde und in Verbindung mit dem Gesang ist der Song einfach nur genial. Zuletzt möchte ich den Schlußsong „Permafrost“ vorstellen. Er klingt ein bißchen, wie eine morbide Ballade. Die Instrumente werden von einem leisen Elektrobeat untermalt und beginnen erst sehr sanft und ruhig, steigern sich dann im Laufe des Songs immer weiter und enden apprupt, wie der ganze Song.

Das Album wird ein voller Erfolg werden, da bin ich mir sicher! Die harte Arbeit hat sich wirklich gelohnt!

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