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Lo-fi Musik für die letzte Saison des Jahres. Ambient-Folk Pop im Postrockformat. Schön und statisch lang. Desaströse Träume!

Die zweite Veröffentlichung des neuseeländischen Projekts um Alice Merz entwickelt ihre minimalistischen Dronescapes zu einem Paralleluniversum in dem Leslie Feist gebrochene Folklore singt. Beschlagene Fenster, durchdrungen von Sonnenlicht im Nebel. Du hörst eine Stimme weisst aber nicht wo sie herkommt. Du tastest dich durch „Fatal Melody“, verlierst dich in „Disaster of Dreams“ und erkennst im beunruhigenden „The Monster inside you“ das du im Nichts stehst. Im Finale „Waltz while we sleep“ haucht einem ein kalter Wind aus dem  Kaninchenbau im Wunderland.  …..und Alice steht neben dir hinter den Spiegeln.

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