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AktenEinsicht – Geschichten von Frauen und Gewalt von Christina Clemm ist kein Buch für schwache Nerven.

Buch kaufenVö: 03.03.2020Kunstmann Verlag

Schonungslos werden Geschichten von Frauen erzählt, die berühren und schmerzen und fernab menschlicher Erträglichkeit sind. Es sind die Geschichten einzelner Frauen, die sinnbildlich für viele Frauen stehen, denn jährlich waren über 140.000 Frauen von physischer und sexualisierter Gewalt betroffen. Autorin und Strafrechtsanwältin Christina Clemm hat mit AkenEinsicht ein Buch geschrieben, das bewegt und Forderungen stellt. Forderungen nach weitreichender Beratung, Perspektive und Schutz für jene Menschen, die Opfer der Gewalt geworden sind bzw. präventive Arbeit, aber auch die Täterarbeit muss verstärkt werden.

Die Geschichten, die Christina Clemm in ihrem Buch, das im Kunstmann Verlag erschienen ist, sind außerdem mit tiefer gehenden Zahlen und Informationen innerhalb der Erzählungen erweitert. So entsteht nicht nur eine persönliche Betroffenheit den Frauen aus den Geschichten gegenüber, sondern eine allgemeine Erschütterung über den Status Quo. AktenEinsicht legt anhand von Einzelschicksalen offen, das nicht die Einzelne, sondern wir alle betroffen und gemeint sind und es um mehr als Bestürzung geht. Es geht um (praktische) Solidarität.

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Zusammenfassung
AktenEinsicht legt anhand von Einzelschicksalen offen, das nicht die Einzelne, sondern wir alle betroffen und gemeint sind und es um mehr als Bestürzung geht. Es geht um (praktische) Solidarität.
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