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Es gibt nicht viele Orte, die man in Solingen kennen muss. Schloss Burg, Freizeitpark Ittertal, das Bärenloch, Kaffehaus Gräfrath, die Müngstener Brücke und den Waldmeister e.V. – Raum für Kultur im schönen Stadtteil Wald. Im letzteren Ort geht es in den kalten Tagen heiß her. Im Oktober, November und Dezember heißen verschiedene Veranstalter Bands aus mehreren Städten und Ländern Willkommen. Dabei könnten die Stilrichtungen unterschiedlicher nicht sein.



Samstag 17.10.2015 | 20:00 Uhr präsentiert von prettyinnoise.de

Mumrunner (FI) (Shoegaze) + Jaguwar (Shoegaze)
Mumrunner deal with aesthetics from contrasting aspects of sound: sometimes abrasive alternative rock melds with dream pop soundscapes that gives the impression of being otherworldly. The Tampere, Finland based band love to play loud but never forsake an interest in subtler dynamics which makes Mumrunner’s ambitions unique and special.

Jaguwar formed in summer 2012 under the starsigns of shoegaze and noisepop music. Three whatevers start philosophising about finding a soundshape which is blended by walls of guitars but even sparkled with sweet purple stars. By losing all their money in buying tons of amps, effects, guitars and my bloody valentine vinyls, they left home to play every gig they could.


 

Mittwoch 21.10.2015 | 20:00 Uhr präsentiert von Coszma Konzerte

Shocking Pinks (NZ) (Shoegaze) + Fragmentist (Melodic Punk)
Shoegazer aller Welten, gazed nicht auf eure Schuhe sondern auf dieses Konzert: Die neuseeländischen Shoegaze-Meister werden als Teil ihrer Welttournee das Waldi zum Schwanken bringen. Anlass ist die Wiederveröffentlichung des Albums Dance The Dance Electric via Flying Nun. Also raus aus der Couch und kommt pünktlich, damit ihr auch noch die grandiosen Fragmentist mitbekommt!


 

Freitag 23.10.2015 | 20:00 Uhr präsentiert von Cow Club e.V. und Ohligs Youth Crew

Sunlun (HC/Crust) + Graben (HC/Crust) + 1
Sunlun
Drei Leute, drei Städte. Geboten wird erstklassiger Hardcore/Crust, der stellenweise an TRAGEDY oder PLANKS oder ganz auch mal an FROM ASHES RISE erinnert. SUNLUND sind keine billige Kopie davon sondern besitzen genügend Eigenständigkeit und Klasse. Und sind dazu auch noch echt nette Typen!

Graben
Finsterer, schneller Scandi-Crust-Mayhem aus Köln. Volle Breitseite ! Ein dreckiger Phoenix erhebt sich aus der Asche der Kölner HC-Szene. Dort wo Eiltank einst ausbrannten, setzen 2 Überlebende mit Leuten von KSM40 und Obnoxious Class die Trümmer zusammen um zu beenden, was sie angefangen hatten. Der Motor der Maschine ist weiterhin rasender D-Beat, der Treibstoff in den Gitarren heißt jetzt aber Metal. Keine Hoffnung. Keine Gnade. graben.


 

Samstag 07.11. 2015 | 20:00 Uhr präsentiert von Coszma Konzerte

Now Jaws (Garage Dance Punk) + Hanoi Jens (Lofi-Saxcoast-Punk)
No Jaws
Will man den Klang von No Jaws (DD/Z Modern Guilt Records) beschreiben, denkt man unweigerlich an Drumsticks auf Gitarrensaiten, Nerds in Sonic Youth-Nickys, Straßensperren in den 90er Jahren, knarzende Gitarrenverstärker oder schlicht süßen, süßen, tanzbaren Krach. Die Band, die einst als The Buyable Sluts Wanted For Stealing Virginity die Bühnen verwüstete, meldet sich als No Jaws mit ihrem neuen Album Young Blood zurück, dass erneut ihre Abneigung gegen seelen- , aussage- und energielose Musik portraitierte.

Sie sehen sich selbst als Teil einer Bewegung, die es satt hat, schlechte Musik von Bands mit guten Bandnamen hören zu müssen. Warum also den Spieß nicht umdrehen? Kryptik in Reinkultur, dissonante Feedbacks, dreckiger Garage Dance Punk oder einfach formuliert: No Jaws.

Hanoi Jens
Nur selten schafft es jemand aus der tiefsten sächsischen Provinz – die Rede ist von Zwickau – bis in das Hipsterparadies Pitchfork. Hanoi Janes – der mittlerweile Hanoi Jens heißt – ist dies einst gelungen, weil sein Lo-Fideler Saxcoast-Beach-Punk auch in den Staaten ziemlich angesagt war. Vielleicht gilt aber auch für Westsachsen die Regel einer jeden Bierhalle: If you can make it there, you’ll make it anywhere.

Nachdem 2010 das New Yorker Indie Label „Captured Tracks“ auf ihn aufmerksam wurde und sein weltweit gefeiertes Debütalbum “Year of Panic” sowie diverse EP’s veröffentlichte, wurde es um das Ein-Mann-Projekt still. Doch nun meldet er sich auf Modern Guilt Records zurück und arbeitet mit neuen Veröffentlichungen daran zu zeigen, dass Musik eben nicht nur in Brooklyn oder Berlin gemacht wird.


Mittwoch 18.11.2015 | 20:00 Uhr präsentiert von Cow Club e.V.

Such Gold (HC/Pop-Punk) + Cold Reading (Indie/Emo) + No Matter Where We Go (Post-HC)
SUCH GOLD veröffentlichen ihr neues Album „The New Sidewalk“. Aufgenommen im Studio von Bill Stephenson (All, Descendents) und gespickt mit druckvollen Powerpoppunkhymnen knüpft die Band aus Rochester nahtlos an das Erfolgsalbum „Misadventures“ von 2012 an, das es bis auf Platz 6 der Billboard Charts schaffte. Ein vor Energie nur so strotzender Hardcore/Pop-Punk-Bastard, der sich irgendwo zwischen den Polen STRIKE ANYWHERE, RUFIO, PROPAGANDHI, FOUR YEAR STRONG und HOLD TIGHT! bewegt. Wer mit oben genannten Bands auch nur annähernd etwas anfangen kann, sollte bei SUCH GOLD nicht lange zögern.

COLD READING
Indie / Emo Band aus Luzern, Schweiz.

NO MATTER WHERE WE GO
Post-Hardcore Band aus Wuppertal


to be continued

19.11. Sex Jams + Die Wirklichkeit

27.11. Late Night Venture

05.12. Exchampion + Zement

11.12. Koeter + Illegale Farben

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