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Ihre Musik ist mir zu steril, ohne großen Tiefgang. Der Song, der mir am besten gefallen hat, war „Odyssey“, weil man dort einen Hauch dessen verspürt, was diesem Album leider fehlt.

Die drei Franzosen Antony, Alexis und Anthony sind seid Kindertagen befreundet und gründeten im Jahr 2005 ihre Band Eepocampe. Sie machen eine Mischung aus Post- und Softrock und brachten im Jahr 2008 ihr Debütalbum „Day after day…all takes another way“ heraus, bei dem sie das Artwork selbst gestalteten.

Ihr zweites Album „When things get abstract“ erschien 2011 und besteht aus acht Songs, in denen auch Musiker als Gastspieler mitwirken, die nicht zur Band gehören. In dem Stück „Heart of Volunteer“ spielt Florence Detrez Violine und Perrine Barrois singt die backing vocals. Ich muß leider zugeben, dass mich ihr Album dennoch nicht vom Hocker gehauen hat. Es lag nicht an der Qualität ihrer Musik, sie beherrschen ihre Instrumente durchaus und der Gesang ist technisch gesehen auch nahezu perfekt. Was mir fehlt, ist das Gefühl in ihren Stücken. Es ist nicht nur wichtig, seine Sache technisch gut zu machen, man sollte ebenso seine Liebe zur Musik mit einfließen lassen, denn das bemerken die Hörer sofort. Ihre Musik ist mir zu steril, ohne großen Tiefgang. Der Song, der mir am besten gefallen hat, war „Odyssey“, weil man dort einen Hauch dessen verspürt, was diesem Album leider fehlt.

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