Fabian Simons Kosmos liegt zwischen der Weite einsamer US-Highways und den Mythen aus den Wäldern der alten Welt.

Aufgewachsen ist der Musiker Fabian Simon in Tübingen, unter dem Einfluss von Hölderlin und Hegel, Beethoven und den Beatles. Als kleines Kind lernt er klassisches Klavierspiel und übt sich in Komposition. Im jugendlichen Sturm und Drang tauscht er das Klavier gegen die elektrische Gitarre ein und den Ernst der alten Meister gegen die Sexiness des Rock ’n‘ Roll.

Landschaften voller Magie finden sich auf dem neuen Album Coconut Dreams:
Diese Musik ist tief verwurzelt im amerikanischen Folk und im Ur-Pop von den Bands der British Invasion. Immer wieder flirtet sie aber auch mit anderen Genres, sei es mit gut gelaunter 60s-Surf-Catchiness à la Beach Boys oder nonchalanter Achtziger-Wave-Coolness.

Über die aktuelle Single Tomorrow sagt Fabian:

„Musikalisch ist Tomorrow stark von den Kinks beeinflusst. Ich liebe einfach das Songwriting von Ray Davies, es ist so einfach und genial. Ich schreibe meistens ausschweifender – hier hab ich mal versucht, einen einfachen Popsong zu schreiben. Das Video haben wir in diesem seltsamen Haus in Berlin-Rudow gedreht. Paula Reissig, die Regisseurin, hatte es gefunden. Wir hatten einen Tag Zeit zum Drehen, nachdem die vorherigen Bewohner ausgezogen waren und das Haus genau so hinterlassen hatten. Ich frage mich bis heute manchmal, was das wohl für Leute waren.“



Titelbild: Fabian Simon | (c) Snowhite PR

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