Vinyl immer portofrei bei jpc.de

MESSER ist sicherlich eine der interessantesten deutschsprachigen Bands der letzten Jahre.


Nachdem relativ dicht hintereinander die beiden ersten MESSER Alben „Im Schwindel“ (2012) und „Die Unsichtbaren“ (2013) herauskamen, war nun einige Jahre in Bezug auf Veröffentlichungen in jenem Format Funkstille. Die Bandmitglieder widmeten sich in dieser Zeit anderen Projekten oder betraten mit MESSER Neuland. Hier sind ein Hörspiel zu Romy Schneider zu nennen, sowie eine Boris-Vian-Hommage in Form eines Lieder-Abends. 

Innerhalb der Band fanden einige Veränderungen statt: Milek heißt der neue Mann an Bord. Er widmet sich Gitarren und Synthesizern. Manuel ist als Percussionist jetzt auch am Songwriting beteiligt. Philipp spielt weiterhin Schlagzeug. Pogo interessiert sich nach wie vor für den Bass, lenkt seit einiger Zeit aber auch seinen Fokus Richtung Orgel. Hendrik hat sein Talent für stimmungsvolle und tiefgründige Texte weiter ausgebaut.

Vor der Veröffentlichung des neuen Albums „Jalousie“ kam vor einigen Wochen bereits eine LP namens „Kachelbad“ heraus. Enthalten sind ein soundtechnisch sehr interessantes Titelstück, zwei Songs des Albums sowie Remixe einiger illustrer Musiker-Kollegen.

Kurz vor dem EP-Release hatten Sänger Hendrik und ich die Gelegenheit, im Berliner Ramones-Museum miteinander zu sprechen.


Da alle MESSER Mitglieder quer im Land verteilt leben (Münster, Hamburg, Rheine, Berlin) kamen wir auf die Frage, wie sich das auf den Entstehungsprozess, des Albums auswirkte.

Hendrik Otremba: Mit „Die Unsichtbaren“ hatten wir viel live gespielt und getourt. Das war super, aber wir hatten keine große Lust mehr, einfach weiter Konzerte zu spielen. Die beiden ersten Alben waren im Fluss hintereinander entstanden. Da Pascal sich zurückzog und sich nicht mehr so sehr für das Songwriting interessierte, klemmte dies erst mal ein bisschen. Dazu kommt, dass wir alle ja auch noch andere Sachen neben der Band machen.

Pogo fing an, mit der Orgel Skizzen zu entwerfen. Als er sich vom Bass aus der Orgel zuwandte, bewunderten wir das Verlassen seiner Komfortzone und seine autodidaktische Neuorientierung.

Bei den neuen Songs wurde dann nicht mehr mit allen Beteiligten im Proberaum gearbeitet, sondern einzelne Leute improvisierten in diversen Zirkeln. Bei gemeinsamen Treffen arbeiteten wir daran, dann lagen die Sachen bei jemandem rum, der alleine weiter werkelte. Die Songs sind demnach in einem langen Prozess von zwei Jahren entstanden und viel produzierter als unsere bisherigen Sachen, da eine Menge Detailarbeit mit vielen Spuren dahinter steckt.

Zu der künstlerischen Neuorientierung gehörte auch eine gewisse Unlust auf eine dritte Rockplatte. Wir hatten Bock mal Experimente zu wagen. Ich konnte als Sänger die Songskizzen mit nach Hause nehmen und unendlich viel probieren.

Es war eine interessante Herausforderung auch mal über Glück und Liebe zu singen.

PiN: Welchen Einfluss hat euer vorheriger Produzent und jetziger Mischer Tobias Levin auf das Album gehabt?

Hendrik: Tobias spendete Ideen und hat dafür gesorgt, dass zum Beispiel bei „Schwarzer Qualm“ die letzten zwei Wörter fehlen. Das waren marginale Sachen für mich, die einen großen Effekt haben. Er war hier wirklich als Mischer und nicht als Produzent aktiv. Durch den zweijährigen Prozeß hatte die Band eine ziemlich klare Vorstellung wie das Album werden soll. Wir haben Tobias die Rohmixe gegeben, an denen er sich orientiert hat. Mit Tobias kann man auf so vielen Ebenen ein Album besprechen, auch weil er sehr kommunikativ ist. Das war noch mal viel Arbeit – aber eine, die sich gelohnt hat.

PiN: Was auffällt im Vergleich zu den ersten beiden MESSER Alben: „Jalousie“ wirkt in jeder Hinsicht bedeutend vielschichtiger.

Hendrik: Es war für uns nicht spannend, einer Etikette oder einem Stil zu entsprechen, weil uns das künstlerisch nicht reicht. Durch die lange Zeit war es möglich auch mal Distanz zu den Songs einzunehmen. Dazu haben wir uns alle in unseren Geschmäckern verändert und bringen gern auch mal radikalere Einflüsse mit in die Musik. Wenn man zu fünft in einer Stadt wohnt, hängt man ständig zusammen rum und ist eh auf dem gleichen Nenner – durch die Distanz prallten aber vielleicht auch unsere unterschiedlichen Geschmäcker neu aufeinander. Dazu kam für mich die interessante Herausforderung, neben dämonischen, abgründigen und düsteren Texten auch mal über Glück und Liebe zu singen. Das heißt: nicht ins Private zurückkehren oder verkitschen, sondern zu den Bedingungen von MESSER Songs über Liebe singen, ohne den Zustand der Welt zu vergessen.

PiN: Das Wort „Liebe“ ist mehrmals auf dem Album zu hören, dennoch finde ich „Jalousie“ recht düster.

Hendrik: Ja, das hoffe ich. Wir wollten nicht leugnen was wir sind oder bereits getan haben. Wir sind in Frieden mit der Geschichte unserer Band. Eine Neuerfindung gab es nicht, eher ein Zäsur.

PiN: Beim Wort „Zäsur“ denke ich an das Einstiegs-Stück der im Vorfeld erscheinenden EP. Das wirkt ja wirklich erst mal wie ein Bruch.

Hendrik: „Kachelbad“ entstand als ich nachts nicht schlafen konnte. Wir hatten alle Stücke zu Ende geschrieben und angefangen sie aufzunehmen. Ich dachte auf dem alten Rittergut, wo wir die Platte zur Hälfte aufgenommen haben, über die Stücke nach, und da kam der Impuls zu „Kachelbad“. Beim Frühstück bin ich mit dem Text zu den anderen gerannt und hab gesagt: „Wir müssen das aufnehmen, entweder nur den Text oder mit Musik“. Die anderen wirkten etwas verwirrt oder überfordert von meiner direkten Forderung, haben sich aber darauf eingelassen. Ich hab dann mit ’nem alten Kassettenrecorder den Text aufgenommen und wir haben zusammen Soundscapes und Flächen dafür entwickelt. Dann kam Jochen Arbeit ins Spiel, den Milek von früher kannte, weil er in einer Band war die ab und zu mit EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN gespielt hat (Dein Rauschen). Von Jochen kam eine klangliche Ebene dazu, die ziemlich genau dem entsprach was wir uns vorgestellt hatten. Er ist ja auch auf dem Album bei „So sollte es sein“ vertreten. Das fügte sich gut zusammen. „Kachelbad“ entstand ganz am Ende, ist aber Prolog und Türöffner.

PiN: Ich dachte beim ersten Hören an „Prolog“ von EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN, obwohl euer Stück ziemlich anders ist.

Hendrik: Ja, deren „Haus der Lüge“-Album war für uns auf jeden Fall eine Inspiration. Dazu kommt, das Jochen Arbeit als Gast auftaucht. Ich hab „Haus der Lüge“ oft gehört und mag die Dramaturgie des Albums sehr. Es ist eine meiner liebsten Platten aus dem deutschsprachigen Raum.

PiN: Die EP steht in gewisser Weise für sich mit zwei Album-Tracks, dem Prolog und den Remixen, wo unter Anderem FACTORY FLOOR dabei sind.

Hendrik: Milek hat mir 2010 oder 2011 an dem Abend, an dem wir uns kennengelernt haben, von FACTORY FLOOR erzählt. Ich hab mir eine EP von denen gekauft, die mich direkt umgehauen hat. Die anderen Bandmitglieder waren dann auch sehr angetan davon. Milek der eigentlich eher ein zurückhaltender Typ ist hat Nik Void von FACTORY FLOOR mal über Facebook oder so angeschrieben, auch weil er sich für technische Sachen bei denen interessierte. Die hatten dann ein bisschen Kontakt und letztendlich haben wir sie gefragt, ob sie einen Remix beisteuert. Sie hatte uns eh auf dem Schirm und sagte, ihr Bandpartner sei auch ein Fan von MESSER. Sie hat sich dann „Detektive“ ausgesucht. Sie hatte einfach Lust und das hat uns sehr glücklich gemacht.

PiN: Wie entstehen deine Texte? So wie du dich beschreibst wirkt das nicht nach Schreibtisch-Arbeit.

Hendrik: Am Anfang stehen Motive, Begebenheiten oder ein Gefühl, verbunden mit dem Versuch, sich bestimmten Dingen zu nähern. Dazu kommt die Lust, etwas zu erschaffen. Das kann auch erst mal ein Bild sein, welches den Titel von einem späteren Song trägt. Beim Bewegen in bestimmten Gefühls- und Motivwelten vertraue ich darauf, dass dies etwas Greifbares hervorbringt. Manchmal ist das eben ein MESSER-Text. Die Texte auf der neuen Platte sind nicht in einem stringenten Modus entstanden. Nehmen wir „Der Mann, der zweimal lebte“. Ich wusste gar nicht mehr, dass es den Text gibt. Nach anderthalb Jahren hab ich ihn wieder gefunden und da fügte sich einiges zusammen. „Detektive“ war der Versuch einer Fiktionalisierung von bestimmten Motiven, weil Detektive mich interessieren und mich dieses Film-Noir-Chinatown-mäßige sehr anspricht, oder „Vertigo“ von Hitchcock. „Die Hölle“ ist eine Studie über Eifersucht, inspiriert von einem Film mit Romy Schneider. „Schaumberg’s Vermächtnis“ ist eine Hommage oder Widmung an Pascal. Es war das letzte, was wir gemeinsam schrieben. Den Song haben wir nach seinem Ausstieg fertig produziert, auch um ihm Dankeschön zu sagen.

Im Gegensatz dazu ist „Schwarzer Qualm“ ein Stück, bei dem ich eben nicht darauf vertrauen konnte, daß die Dinge einfach so zu mir kommen. In dem Fall hab ich einen Anlass gespürt: eine Reaktion auf die Situation dass Menschen zur Zeit ertrinken, abgeschoben oder in unhaltbaren Verhältnissen zusammengepfercht werden. Das ist ein direkteres Stück im Vergleich zu den anderen Songs, weil das konkret und geplant entstanden ist. Sonst schreiben die Texte sich zuweilen über einen längeren Zeitraum wie von alleine, und ich schalte mich dabei aus. Hier hatte ich das Gefühl, es sei wichtig, mich zu positionieren und zu schreiben, wie ich es selten mache: anlassgegeben.

Ich sehe mich nicht als Prediger sondern als fragenstellender Beobachter.

PiN: Auf „Die Unsichtbaren“ wurde die NSU thematisiert.

Hendrik: Genau. Zu der Zeit hat mich das Thema unter Anderem interessiert, weil zu merken war: ich lebe in einer luxuriösen Situation. Meine Probleme und Gedanken werden öffentlich und es interessiert Leute. Andererseits gibt es wahnsinnig viele Menschen, deren Leid nie gehört wird – und dadurch auch nicht von Anderen mitempfunden. Weil sie unsichtbar sind. So kam es damals zu dem Titel. Von dieser Sorte Texte gibt es wie gesagt nicht so viele, da mein Zugang meist ein anderer ist.

PiN: Vor zwei oder drei Jahren hast du in einem Interview gesagt: „Irgendwas stimmt nicht“. Seitdem ist das Weltgeschehen nicht besser geworden. Wie gehst du damit um?

Hendrik: Wir sind – das hoffe ich mal – einfühlsame Menschen linkspolitischer Prägung, da wir alle mit Punk großgeworden sind. Das wird natürlich immer präsent für mich sein. Wenn man das Ganze heutzutage zu Ende denkt, dann steht da „Depression“. Das will ich aber auch nicht. Ich lebe ja gerne und finde viele Sachen toll und intensiv und schön. Deshalb wird man vielleicht auch Künstler, weil man Formen finden will und sich zu Dingen verhalten möchte – auch damit es nicht in einem gärt und einen von innen heraus zerfrisst, wenn Dinge sich nicht bessern oder gar zuspitzen. Die Strategie ist: auch Sprachrohr sein und Hinweise auf Missstände geben, ohne so eine Wutmenschenfigur mit erhobenem Zeigefinger zu sein. Mir geht es nicht darum, den Leuten zu erzählen wie sie leben sollen, sondern eher um die Frage, was mit diesem Leben aktuell passiert. Ich sehe mich nicht als Prediger sondern als fragenstellender Beobachter. Um auf deine Frage zurückzukommen: die Verschlechterung der Zustände löst in mir das Gefühl aus, immer sensiblere Ansätze zu finden zu woolen, wie ich mich als Künstler damit auseinandersetze.

PiN: Das fällt auf fruchtbaren Boden. MESSER waren relativ schnell beliebt und anerkannt gewesen, es fiel sogar der Begriff „Feuilleton-Lieblinge“.

Hendrik: Mit der Gründung von MESSER hatten wir den Anspruch, nicht die x-te Punkband aus Münster zu werden und uns nicht einem Genre unterzuordnen. Ich finde gut, dass es viele Punkbands gibt, aber wir hatten eben Lust, mehr Sachen auszuprobieren und rauszulassen. Wir waren ziemlich überrascht, dass sich so viele Menschen dafür interessieren und dann gab es so einen Hype. Damit sind wir auch im Feuilleton gelandet. Ich finde das gut, weil ich als Künstler ja gehört werden möchte. Es ist für mich ein Teil des Selbstentdeckungs-Prozesses. Ich bin glücklich mit der Entwicklung das wir so viel wahrgenommen werden.

PiN: Demnach auch aus ganz verschiedenen Richtungen. Ich kenne etliche Punks die MESSER total gerne hören.

Hendrik: Das ist gut zu hören. Es gibt auch Punks, die finden, wir seien Verräter (lacht).

Ich bekomme wahnsinnig gute Laune wenn ich SONIC YOUTH höre.

PiN: Ich hatte beim ersten Hören von MESSER eher keine Punk-Assoziationen und auch der FEHLFARBEN-Vergleich wunderte mich. Mir fielen verschiedene Genres und aufgrund der etwas uferlos klingenden Gitarren auch SONIC YOUTH ein. Neulich war ich bei einem Freund zu Besuch und er stellte SONIC YOUTH an mit den Worten: „Wir wollen ja nicht, das irgendwer gute Laune bekommt.“ Ich bekomme aber gute Laune wenn ich SONIC YOUTH höre.

Hendrik: Ja, so geht es mir auch. Ich bekomme wahnsinnig gute Laune wenn ich SONIC YOUTH höre.

PiN: Ich finde es gut, wenn Leute Freude an Musik haben, die nicht ganz so einfach zu goutieren und zu entschlüsseln ist.

Hendrik: Ich möchte auch keine deutlichen Parolen oder eine starke Identifikation anbieten und finde es besser, wenn Menschen etwas lange beschäftigt. Deshalb gebe ich ihnen auch keine Antwort – ich denke auch nicht, dass ich wirklich eine habe -,sondern eher Irritationen und Fragen, weil das eine Auseinandersetzung erfordert. Ich schreibe deshalb auch keine Texte mit starken Intentionen. Manchmal weiß ich ja selbst nicht genau, worum es in einem Text geht. Da gibt es Begebenheiten die sich vermischen – oder Traumbilder. Manchmal weiß ich ja selbst nicht genau, worum es in einem Text geht. Da gibt es Begebenheiten, die sich vermischen – oder Traumbilder. Manchmal entstehen Dinge auch unbewusst. Das sollte man sich lebendig erhalten, auch weil sich dadurch – wie du es beschrieben hast – ein komplexeres Empfinden einstellen kann und eine längere Auseinandersetzung stattfindet. Ich möchte nicht erläutern oder kommentieren, sondern einen Text für sich stehen lassen. In dem Moment wo ich einen Text in die Welt gebe, soll er frei interpretiert werden. Die Leute sollen selbst da drin suchen, weil damit das Ganze erst so richtig entsteht. Die These vom Tod des Autors würde ich auch für uns beanspruchen. Wir sind fest davon überzeugt, dass die spannende Sache ab dem Moment los geht, wo die Zuhörer sich unserer Musik zuwenden.

Für mich sind davon abgesehen die Sachen heute noch am intensivsten, die ich erstmal irritierend fand, so wie THROBBING GRISTLE oder eine Band wie MUTTER hier aus Kreuzberg. Neben der Irritation gab es eine starke Anziehungskraft, die bis heute anhält, wobei ich diese Musik jetzt ganz anders wahrnehme als früher. Meine Hoffnung ist, dass dies auch mit unserer Musik möglich ist.

PiN: Bei den eben angesprochenen SONIC YOUTH wusste ich manchmal erst nach einem Jahr, warum ich die Platte so gut finde, auch wenn ich beim ersten Hören den Eindruck hatte, es könnte eine Lieblings-Scheibe werden. Das hängt wohl mit den Erfahrungswerten zusammen, wenn man seit der frühen Jugend darauf achtet was bestimmte Musik mit einem anstellt. Auch interessant das du THROBBING GRISTLE erwähnst, weil die ja nach wie vor extrem wirken auch wenn es sie schon vor langer Zeit gab.

Hendrik: Genau das extrem irritierende mag ich an denen ja. Es erinnert mich an Burroughs, von dem ich ein großer Fan bin. Der ist gewissermaßen in der Mitte angekommen, weil er so eine populäre Figur geworden ist. Wenn du aber tiefer in sein Werk gehst, sind da so krasse Sachen bei, die ihr irritierendes Potential überhaupt nicht verloren haben und immer noch Avantgarde sind – im Sinne von: nicht greifbar, verstörend und irritierend. Auch nach 40 oder 50 Jahren. Meistens ist es bei Genres ja so, dass es Vorreiter gibt und irgendwann ist es dann Pop, so wie bei Industrial. Leute wie David Bowie oder VELVET UNDERGROUND hatten ja auch radikale Phasen, heute gilt das aber als „angekommen“. Bei THROBBING GRISTLE finde ich geil, wie sie nach wie vor verstören. Ich finde es MUSS irritiert werden.

PiN: Hendrik, vielen Dank für das Gespräch!

MESSER Tourdaten:
28.10.16 Essen, Zeche Carl
29.10.16 Bremen, Lagerhaus
30.10.16 Bielefeld, Forum
31.10.16 Kaiserslautern, Kammgarn
01.11.16 Wiesbaden, Schlachthof
02.11.16 Köln, Geb‰ude 9
03.11.16 Berlin, Frannz
04.11.16 Giessen, MuK
05.11.16 Stuttgart, Zwˆlfzehn
06.11.16 Wien, B72
07.11.16 München, Kranhalle
08.11.16 Dresden, Groovestation
09.11.16 Leipzig, Naumanns
10.11.16 Jena, Kassablanca
11.11.16 Hannover, Cafe Glocksee
12.11.16 Hamburg, Molotow
03.12.16 Münster, Gleis 22

Schreibfehler gefunden? Sag uns bescheid, indem Du den Fehler markierst und Strg + Enter drückst.

Lade mehr ähnliche Artikel
Lade mehr von Nico Kerpen
Lade mehr in Interviews
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
Bewertung
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Auch Interessant

One Song – One Story: The Dead End Kids – I look back

Das schöne an Liedtexten ist, dass diese eigentlich keinen Grenzen unterliegen. Klare Bots…