Wenn man Punkrock mit Grunge und ein bisschen Garage mixt und darauf eine überzeugende Gesangsstimme legt, entsteht eine Band wie Molly Punch, die gerade mit A Monster A Day auf meinem Plattenspieler rauf und runter laufen und mich durch die Tage begleiten. Bei Sonnenschein wie bei Regen. All Wetter Musik, die mich innerhalb der ersten 45 Sekunden ihres Opener Hemingway schon einfangen und mich über die gesamte Spiellänge auch nicht mehr loslassen.

Eingängiger und abwechslungsreicher Punkrock, der schnell wie langsam gleichermaßen fesselnd ist und eine sehr hohe Messlatte für mögliche weitere Releases legt.

A Monster A Day kennt quasi keine Tiefen, dafür umso mehr Höhen. Ein Album wie ein Feuerwerk, das eine perfekte Mischung von Punkrock, Grunge und Garage findet und sich hoffentlich noch ein bisschen von dem Zaubertrank für kommende Konzerte aufgehoben hat.

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