Vinyl immer portofrei bei jpc.de

Wenn man Punkrock mit Grunge und ein bisschen Garage mixt und darauf eine überzeugende Gesangsstimme legt, entsteht eine Band wie Molly Punch, die gerade mit A Monster A Day auf meinem Plattenspieler rauf und runter laufen und mich durch die Tage begleiten. Bei Sonnenschein wie bei Regen. All Wetter Musik, die mich innerhalb der ersten 45 Sekunden ihres Opener Hemingway schon einfangen und mich über die gesamte Spiellänge auch nicht mehr loslassen.

Eingängiger und abwechslungsreicher Punkrock, der schnell wie langsam gleichermaßen fesselnd ist und eine sehr hohe Messlatte für mögliche weitere Releases legt.

A Monster A Day kennt quasi keine Tiefen, dafür umso mehr Höhen. Ein Album wie ein Feuerwerk, das eine perfekte Mischung von Punkrock, Grunge und Garage findet und sich hoffentlich noch ein bisschen von dem Zaubertrank für kommende Konzerte aufgehoben hat.

Schreibfehler gefunden? Sag uns Bescheid, indem Du den Fehler markierst und Strg + Enter drückst.

Zusammenfassung
A Monster A Day kennt quasi keine Tiefen, dafür umso mehr Höhen. Ein Album wie ein Feuerwerk, das eine perfekte Mischung von Punkrock, Grunge und Garage findet und sich hoffentlich noch ein bisschen von dem Zaubertrank für kommende Konzerte aufgehoben hat.
4.5
Leser Bewertung 0 Sei der erste!
Lade mehr ähnliche Artikel
Lade mehr von Paul Schall
  • Arterials

    Arterials – The Spaces Between

    Der Nachfolger von Constructive Summer der Hamburger Band Arterials heißt The Spaces Betwe…
  • The Jayhawks

    The Jayhawks – XOXO

    Seit fast 30 Jahren spielen The Jayhawks in einer eigenen Liga, weil Gary Louris die Zügel…
  • The Dead End Kids

    The Dead End Kids – Kommando Glitzer

    The Dead End Kids sind vier junge Menschen aus dem Erzgebirge und bringen mit Kommando Gli…
Lade mehr in Kritiken
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
Vinyl immer portofrei bei jpc.de
0 Kommentare
Inline Feedbacks
Zeige alle Kommentare

Auch Interessant

Arterials – The Spaces Between

Der Nachfolger von Constructive Summer der Hamburger Band Arterials heißt The Spaces Betwe…