Cargo-Vinylaktion

TicketkäuferInnnen haben bei Online-Bestellungen von Tickets für Konzerte, Festivals oder andere Veranstaltungen häufig und über eine Vielzahl von Anbietern hinweg eine „print@home“-Option zur Auswahl.

Hierbei werden die Tickets nach Empfang per E-Mail am eigenen Drucker ausgedruckt. Eventim, Marktführer in der Ticketvermittlung, verlangt bisher pauschal eine „Servicegebühr“ in Höhe von bis zu 2,50 Euro, und das, obwohl für die Übermittlung weder Porto- noch Materialkosten anfallen.

Der BGH hat nun in letzter Instanz zu Gunsten der Verbraucherzentrale entschieden und die Revision von Eventim zurückgewiesen (AZ. III ZR 192/17).

Nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW sind nun zu Unrecht erhobene Entgelte für „ticketdirect“ durch Eventim an die Kund*innen zurückzuzahlen.

Musterbrief als Download (PDF)

Quelle: Verbraucherzentrale NRW

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  • Eventim

    Rammstein Fan schreibt eine epische Hassmail an Eventim

    VIER BIS FÜNF WOCHEN UM EIN VERFICKTES STÜCK PAPIER MIT DER POST ZU VERSCHICKEN!!!!1!!11!!…
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