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Düsteren Neo-Soul vom feinsten präsentiert Newcomer Lui Hill mit seiner Debütsingle „5000 Miles“. Von Frank Ocean über Marvin Gaye bis hin zu einem Falsetto, das Justin Vernon Konkurrenz macht, bietet der Song großes Suchtpotenzial.


Entstanden ist das Werk nachdem LUI HILL nach dem Tod seines Vaters vor einigen Jahren in eine Schockstarre verfiel und um dieser zu entfliehen nach Südafrika reiste. Auf dieser Reise nahm sein Debütalbum, das 2018 erscheinen wird, konkrete Formen an, „5000 Miles“ ist der erste Vorbote.

Seine stark musikalisch geprägte Kindheit (er spielte in jungen Jahren Violine, Klavier und Akkordeon) findet hier genauso Ausdruck, wie sein erstes Konzerterlebnis bei Johnny „Guitar“ Watson, auf das ihn sein Bruder mitnahm. Auch seine erste gescheiterte Zusammenarbeit mit einer Plattenfirma und der Zusammenbruch einer Beziehung gaben Stoff und Inspiration für die Arbeit am Album.

Vergangenen Freitag ist nun neben der Single ein dazugehöriges Video erschienen, das die düsteren Facetten LAs zeigt. HILL sagt über die Stadt:

Ein Ort, der deine Träume zum Strahlen bringt, aber auch ein Ort, der diese mit Leichtfertigkeit zerstört.

Von diesem Ausnahmekünstler dürften wir nicht zum letzten Mal gehört haben.

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