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Die neue Scheibe der australischen Band Press Club ist ein echtes Brett.

Vö: 25.01.2019 Hassle Records iTunes LP kaufen

Das elf Track starke Debütalbum ist ein hervorragender Mix aus Punk und Indie, bei dem auch ab und an ein paar Garage-Einflüsse nicht zu kurz kommen.

Das Album steigt eigentlich unverschämt stark ein mit vier sehr eingängigen Songs „Crash“, „Headwreck“, „Suburbia“ und „My Body’s Changing“, von denen auch drei direkt als Singles veröffentlicht wurden. Das Schöne an dem Album ist, dass es von Anfang an packt und Laune macht.

Es gibt nur kleine Schwachstellen, wobei das auch ein Luxusproblem ist, denn auch „Golden State“ und „Side B“ sind immer noch vergleichsweise gute Songs.

Nur eben nicht ganz so Smash-Hits wie der Rest des Albums. Und zur Wiedergutmachung folgen mit „Let It Fall“ und „Trading Punches“ dann direkt wieder zwei sehr starke Songs. Der Sound bleibt rotzig und roh, der Stil ändert sich immer wieder mal, aber insgesamt ist „Late Teens“ ein Spitzenalbum und auf jeden Fall ein toller Startschuss für die Band aus Melbourne.

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  • 9/10
    Autorin Jenny Gottstein - 9/10
9/10

Kurzfassung

Die neue Scheibe der australischen Band Press Club ist ein echtes Brett. Das elf Track starke Debütalbum ist ein hervorragender Mix aus Punk und Indie, bei dem auch ab und an ein paar Garage-Einflüsse nicht zu kurz kommen.

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