Der achte Teil des Kazimir-Tourtagebuch-Battle mit Schallhafen is soeben eingetroffen. Mit Klick auf SCHALLHAFEN kommt ihr zum Tagebucheintrag vom Battlegegner.

Kein Frühstück in Solingen! Denn leider ist Feiertag… Aber der Falafelladen hat auf. Unser Glück. Dann aber Beschwerden von Leuten, die uns zu nah kommen, warum wir denn so nach Knoblauch riechen, bidde?! Naja. Im Bus dann Filme: Easy Rider und Cabin Fever. Klischee. Wir lieben das Klischee. Und fangen an zu trinken. Endlich, Trier in Sicht…

Was wir aus dem Bus heraus sehen, gefällt! Leider schaffen wir es dieses Mal außer einem kurzen Spaziergang an der Mosel nicht, die Stadt näher kennenzulernen. Stattdessen lernen wir das Exhaus kennen. Jugendherbergsgefühle kommen auf, denn untergebracht sind wir in einem Etagenbettzimmer für 8 Leute, welches an einen langen Flur grenzt. Und genau wie früher auf Klassenreisen muss natürlich zuerst die Frage geklärt werden, wer denn welches Bett bekommen darf. Durch die Sporthalle hindurch führt der Weg zur Cafeteria, wo unser Catering (wieder mal sehr lecker!) auf uns wartet.

Für mich persönlich wartet heute noch eine weitere besondere Überraschung: Meine Freundin stößt unangekündigt zur Kazimir-Mannschaft dazu. Wunderbar! Im Zeichen von „No heart for a nation“ spielen wir heute gemeinsam mit Felicity Died Laughing, Guiness To Go, Mr. Inman und Magret.

Kazimir wäre aber natürlich nicht Kazimir, wenn es nicht nach den Shows mit der Party weiterginge, zumindest für einen Teil der Truppe. Den Gesichtern der Leute am nächsten Tag nach zu urteilen, muss es gut gewesen sein, ich für meinen Teil ziehe mich allerdings mit meiner Freundin früher zurück… Trier, du hast uns Spaß gemacht! Wir müssen leider Tschüß sagen.

Bonn, wir kommen!

Christoph

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Runde 8 bei Schallhafen

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