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Mit der unregelmäßigen Serie der The End of Travelling-Listen möchte ich Euch auf spannende neue Künstler und Songs, die vor allem über die Musik Promotion Plattform SubmitHub, meist direkt von den Künstler:innen selbst, veröffentlicht worden sind, aufmerksam machen.

Also Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und ganz entspannt zurücklehnen… 


The Northern Belle – Late Bloomer

Das norwegische Septett um die Singer-Songwriterin Stine Andreassen gehört zu den Pionieren der Nordicana-Szene und peppen Ihre Songs mit Pedal Steel, Slide-Gitarre, üppigen Harmonien, einem Streichquartett und natürlich der Violine auf. So entsteht pop-orientierter Americana und man stellt sich Fleetwood Mac als Country-Band vor. Offensichtliche musikalische Einflüsse sind Erin Rae, Phoebe Bridgers und Marit Larsen sowie Legenden wie The Beach Boys, The Byrds und Glen Campbell.

Andrew Cushin – Waiting For The Rain

Der 20-jährige Newcomer Andrew Cushin ist ein Singer-Songwriter alter Schule, der sich mit seinen akustischen Auftritten in seiner Heimatstadt Newcastle in kurzer Zeit eine treue Fangemeinde geschaffen hat.

Speelburg – World Is Falling Apart (that version)

Der in Südfrankreich aufgewachsene belgisch-amerikanische Musiker Noah Sacré tritt unter dem Künstlernamen Speelburg auf und lebte viele Jahre in Großbritannien bevor er nach Los Angeles zog. Von BBC Radio 1 erhielt er für seine Single Headlights die Auszeichnung Chillest Record of the Week.

Why Coyote Why – Don’t Hold Tight

Why Coyote Why ist eine instrumentale Post-Rock-Band aus Boston, Massachusetts. Das Percussions-lastige Trio besteht aus Greg Rutledge (E-Gitarre), Josh Jacob (Schlagzeug) sowie Erik Larson (Schlagzeug) und habe unverkennbar musikalische Anleihen bei This Will Destroy You und Caspian genommen.

Miki Dollarude – Lame

Die aus Swansea, Großbritannien stammende Band besteht aus Danny Owen, Pablo Power, Alex Love und Joe Berry. Als musikalische Einflüsse sind unschwer Queens of the Stone Age, Nirvana, The Red Hot Chilli Peppers und Morrissey zu identifizieren.

Marie-Clo – Animals Eating People

Die zweisprachige Performerin und Musikerin Marie-Clo wurde von Radio-Canada zu Ontarios Künstlerin Nummer eins, die man 2018 im Rahmen einer Auflistung von 13 Künstlern für jede Provinz entdecken sollte, gekürt. Ihre musikalische Vergangenheit als Musical-Darstellerin ist noch in dem einen oder anderen Song herauszuhören.

Garrett Kato – It’s Easier When You’re Standing There

Der in Byron Bay, Australien, lebende kanadische Singer/ Songwriter und Produzent Garrett Kato versteht es fließende und wunderbar harmonische Songs zu arrangieren, die sich wie simple Naturerzählungen anhören. In Australien hat er schon vor ausverkauften Bühnen zusammen mit Damian Rice und Ziggy Alberts gespielt.

Chaz Chambers & the Shake Up – Only. (feat. Kristen Michelle Wilson)

Chaz A. Chambers ist ein Schlagzeuger, Komponist und Produzent aus Atlanta, Georgia, der sich der Weltmusik verschrieben hat und wunderbar tanzbare Stücke mit viel Rhythmus zaubert. Nach den beiden EPs Colored World (2015) und Apatheia (2017) steht das Debüt-Album Coastal in den Startlöchern. 

Lauren Sanderson – To the People I Hurt

Die in Fort Wayne, Indiana, geborene Künstlerin hat zum Jahresanfang ihre Debütalbum Midwest Kids Can Make It Big veröffentlicht und überrascht mit einem weitläufigen Mix an Stilen und Stimmungen.

Hanford Reach – Sitting on the Edge of the World

Hanford Reach ist eine in Brooklyn ansässige Neo-Psych-Gaze-Band, die von Chris Sherman und Leah Cinnamon gegründet wurde. Ihre Songs sind klar aufgebaute melodienreiche Tracks, die bis zum Rand mit ohrenbetäubenden Akkordstrukturen und cleveren Instrumenten gefüllt sind.

Domenico Quaceci – Frame

Der italienische Pianist Domenico Quaceci modelliert seine zweite Single mit dynamischem aber auch empfindsamem Spiel voller Liebe zum Detail nach den Vorgaben der klassischen Struktur eines Pianostücks ganz elegant zum Höhepunkt hin.

Vern Matz – Daisy

Die an der Yale University gegründete Band besteht aus dem koreanischen Sänger Daniel Belgrad und dem in Connecticut Vieh züchtenden Michael Lituchy, der für das Songwriting verantwortlich ist. Das Ergebnis sind Hi-Fi-Do-It-Yourself-Songs für den Herbst-Blues.

Secret Gardens – Breathe In (Reimagined)

Die Band ist eine Kooperation von Greg Almeida und Spencer Gill, dem Gitarristen der Post-Rock-Band Tides of Man. Das Ergebnis ist ein klassischer Post-Rock-Song im besten Sinne mit klarer übersichtlicher Struktur und einer wunderbaren Hookline.

Sebastian Mayor – Same Air

Der aus London stammende 20 Jahre alte Songwriter, Gitarrist und Produzent hat mediterranes Blut in den Adern, da er unter portugiesischer Sonne aufgezogen wurde und als Teenager in Südamerika lebte. Für Liebhaber von Groove-basiertem Pop mit klaren Jazz-Anleihen ein klarer Geheimtipp.

Moscow Apartment – New Girl

Das in Toronto ansässige Duo aus den Sängern und Songwritern Brighid Fry und Pascale Padilla. Musikalisch werden die beiden durch Ihre Backing Band aus Dov Beck-Levine und Melissa Paju unterstützt und überzeugt durch einen erdigen Indie-Folk-Rock. Das Duo kann bereits die zweiten EP Better Daughter, die am 10. Juli veröffentlicht werden soll, vorweisen.

Suzy Callahan – Not Exactly Sad

Nur mit ihrem Ehemann, dem Multiinstrumentalisten Scott Tyburski, hat Suzy Callahan ein ganzes Album mit dem Titel Magic, anlässlich des Todes ihrer Mutter in 2018, eingespielt. Das neue Album Not Exactly Sad könnte man als ein Erwachen nach dieser Zeit der Trauer ansehen.

Christy – Pictures

Die Geschichte von Christy O’Donnell ist fassettenreich. Er war in einer Boyband, spielte in einer Disney-TV-Serie und kletterte sogar mit Rufus Wainwright. Der Singer-Songwriter zählt Ray Charles, John Martyn und Chet Baker zu seinen größten musikalischen Einflüssen.                 

Pat Keen – Torch

Der aus Wisconsin stammende Singer-Songwriter Pat Keen (Gtoss, Ryan Power) hat sich eine ausgesprochen feine Band zusammengestellt. Neben Pat Keen an der Akustikgitarre und am Gesang, sind dies Addie Strei (E-Gitarre), Leo Strei (Bass) sowie Cami Mennitte (Schlagzeug). Das Ergebnis ist Folk-Pop der besonderen Güte und Qualität. So mancher zieht schon Vergleiche mit Sufjan Stevens.

Thom Sawyr – Alone Together

Thom Sawyr ist eine Soloprojekt des Singer-Songwriters Tasso Smith, der schon mit Band wie Youngblood Hawke, Panic at the Disco, Walk the Moon und Pink auf der Bühne gestanden hat. In der Zeit der Pandemie aufgenommen soll seine Musik eine Perspektive bieten.

Saturnshine – Traveling Through Time

Das aus Christian Mesiano (Gitarre, Synthesizer, Programmierung & Gesang) sowie Melodie Mesiano (Bass, Synthesizer & Gesang) bestehende Duo kombiniert Pop, den New Wave der 80er, den Shoegaze der 90er und Emo-artige Ambient-Soundscapes zu einem ganz eigenen Sound.

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