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Mit der unregelmäßigen Serie der The End of Travelling-Listen möchte ich Euch auf spannende neue Songs, die vor allem über die Musik Promotion Plattform SubmitHub, meist direkt von den Künstler:innen selbst, veröffentlicht worden sind, aufmerksam machen.

Also Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und ganz entspannt zurücklehnen… 


Victor Dahlberg – Cry

Victor Dahlberg ist ein Singer-Songwriter und Komponist aus Stockholm, der in Marbella, Spanien, lebt. Letters from Spain ist sein Debütalbum mit insgesamt 8 Songs, die musikalisch beeinflusst sind von Americana, Jazz, Reggae und Pop. Seine selbst geschriebenen Songs basieren auf Gitarre und Klavier. Das Album wurde während er Corona-Pandemie in seinem schwedischen Studio beendet, wo er zusätzliche Musik (Schlagzeug, Hörner, Bass, Klavier, Gitarren und Chor) aufgenommen hat.

Conradaxx & FGV – Agelaius

Conradaxx ist das Soloprojekt des Musikers Alex Giles Conrad aus Portland, Oregon. Hier wagt er eine Zusammenarbeit mit dem Singer-Songwriter und Rockmusiker FGV. Der ursprüngliche Track war ein Rock-Song, wandelte sich aber in einen coolen Chillout-Cyber-Punk-Song, als Conradaxx seine Ideen einbrachte.

Future Strangers – Miss You

Future Strangers ist das neue Projekt des in Melbourne ansässigen Produzenten und Songwriters Matt Connelly. Die entspannte Mischung aus Rock, Pop, HipHop, Folk und Electronica macht die Songs ganz speziell und im positiven Sinne radiotauglich.

Glaves – Everybody Wonder’s Why I Act So Crazy

Die in Anchorage, Alaska, ansässige Band Glaves kombiniert melodisch-frischen Synth-Pop mit gefühlvollem, launischem zeitgenössischem R & B und Alt-Pop / Rock der 80er und 90er Jahre. James Glaves‘ Stimme schwebt mühelos über üppigen und berauschenden Produktionen. Der als Produzent bekannte Glaves hat von 2010 bis 2020 mit Künstlern wie Quinn Christopherson, Strand of Oaks, Courtney Marie Andrews und Julien Records zusammengearbeitet.

Kane Miller – Memories

Kane Miller ist ein Singer-Songwriter aus Lakefield, Ontario und überrascht mit einem Sound, der intim und organisch und zudem eine Kombination aus warmer Instrumentierung und gut ausgearbeiteten Texten ist, die das Herz des Hörers schnell ansprechen. Er ist beim Nashville Artist Development Label LV Music unter Vertrag und arbeitet mit dem Grammy-preisgekrönten Produzenten Femke Weidema zusammen, um Musik zu schaffen, die sowohl einfach als auch raffiniert ist.

Thin Lear – Behold You Now

Thin Lear ist das Projekt des in NYC ansässigen Indie-Singer-Songwriter / Produzenten Matt Longo, der in seinen Songs Einflüsse von Leonard Cohen, Gram Parsons, Harry Nilsson, Randy Newman und Sam Cooke aber auch von John Lennon, Paul McCartney und Bob Dylan aufweist. Sein Album Wooden Cave wurde unter Egghunt Records veröffentlicht und wird seinen Ruf als nachdenklicher Songwriter festigen.

Alex Lleo – 4:05

Der britische Künstler Alex Lleo begeistert mit üppiger, gefühlvoller melodischer Musik, die mit ihrer rohen Ehrlichkeit und ansteckenden sanften Stimmung einfach gute Laune macht. Die neue Single 4:05 wurde in New York City mit Alex Lleos sechsköpfiger Band aufgenommen und von Sahil Ansari produziert.

Mo Kenny – You Belong To Me (Pasty Cline Cover)

Die in Halifax geborene Singer-Songwriterin lebt in Dartmouth, Nova Scotia und veröffentlichte 2012 ihr Debüt-Album. Sie ist bekannt für ihre lyrischen Fähigkeiten und ihre engagierte Bühnenpräsenz. Ihr Gesang erinnert an K.D. Lang und vom Songwriting kann man die Nähe zu Ron Sexsmith erahnen. 2013 gewann ihr Song Sucker den renommierten SOCAN Songwriting Prize.

Naps The Great – Chasing Ghosts

Naps The Great ist ein Projekt des aus Washington DC stammenden Songwriters Matthew Van Gasbeck. Musikalisch ist der Sound eine Mischung aus Radical Face und Bon Iver. Schönes Songwriting mit klassischer Instrumentierung aber auch außergewöhnlichen Effekten. Das können Choral-Sätze, Blasinstrumente aber auch Soundschnipsel sein, die interessante Aspekte in die Songs zaubern.

Poor Traits – Stay Up

Poor Traits ist eine in Vancouver, British Columbia, ansässige Alternative Indie-Pop / Rock-Band bestehend aus Sängerin Alex Badger sowie Taylor Roberds (Gitarre) und Kyle Thomas (Bass), die 2014 gegründet wurde. Alle Songs werden unabhängig aufgenommen, produziert und veröffentlicht. Der Indie-Rock der Band klingt frisch und verspielt, hat aber auch eine schöne Tiefe und Dichte.

The Sylvia Platters – Invisible Ink

Die Sylvia Platters sind eine vierköpfige Power-Pop- und Shoegaze-Band aus dem Fraser Valley in British Columbia, bestehende aus Alex Kerc-Murchison, Nick Ubels, Tim Ubels und Scott Wagner, die Sounds von Bands aus den 90ern, die in die 60er Jahre verliebt sind, auf ihre eigene Art und Weise interpretiert. Das klingt frisch aber auch bekannt altmodisch und dürfte der Band zurecht einigen Airplay bringen.

Nick Flessa – Hey You

Der in Los Angeles, Kalifornien aufgewachsene und lebende Künstler ist in vielen Genres aktiv. Ob als Filmemacher, Maler oder Musiker. Viele seiner Bilder, Collagen und Kunstinstallationen werden in der Kunstgalerie seiner Mutter ausgestellt. Musikalisch lässt sich Nick Flessa nicht auf einen Stil festlegen sondern ist vom klassischen Folk-Pop bis zum Americana breit aufgestellt. 

Club Soccer – Azul

Club Soccer ist das Projekt von Nico Brunstein (Gitarre, Gesang) aus Argentinien und dem gebürtigen Brasilianer Nando Dale (Bass). Beide studieren am Clive Davis Institute of Recorded Music der NYU und komponieren wunderbar emotional-psychedelischen Indie-Rock, Dream-Pop und Shoegaze mit Jazz-Einflüssen. Unverkennbar haben sich die beiden vom Musikgeschmack ihrer Eltern (The Beatles, The Velvet Underground, Os Mutantes) inspirieren lassen.

Pampa Folks – The Party

Die französische Art-Pop-Band Pampa Folks besteht aus Thomas Lavernhe, der maßgeblich für Arrangements und Kompositionen zuständig ist und seinen Begleitmusikern Johan Barrer (Schlagzeug), David Sultan (Bass) und Pierre Lelièvre (Keyboards). Musikalisch ist das eine wunderbare originalgetreue Kopie der High Llamas und man erlebt erneut den sonnendurchfluteten Sound des kalifornischen Pop, der schottischen Vorbilder.

Richard Hummingbird – Keep Us Up

Das in Sydney ansässige Indie-Rock-Duo besteht aus Joel Osborn (Gesang und Gitarre) und Toby Anagnostis (Schlagzeug, Gitarre und Bass), die auch in anderen Projekten aktiv sind (Letters to Lions und Butter Bath). Ihre Debütsingle Keep Us Up ist ein schön flotter kleiner ansprechender Pop-Song mit einen Touch Achtziger-Sound.

LLusion – walk but in a garden feat. mxmtoon

Der Künstler und Produzent aus Orange County entwirft verträumte Klanglandschaften, die auf kühnen Beats, warmen Samples und zarter elektronischer Zauberei beruhen. Das klingt nach Lo-fi und Bedroom aber auch nach Trip-Hop und über allem schwebt ein Hauch von klassischem Jazz.

Empire of Lights – Chasing Stardust

Die Psychedelic-Space-Rock-Band aus der kleinen Stadt Llandrindod Wells in Mittelwales besteht aus John Aziz (Gesang, Gitarren), Eifion Davies (Schlagzeug) und Simon Eversfield (Bass, Keyboards und Gesang). Das einzigartige Element ist die Mischung aus Psychedelia der 60er und 70er Jahre (Jimi Hendrix, Pink Floyd, David Bowie) und moderner Indie-Rock-Produktion (Bastille, Catfish & The Bottlemen). Das ist spannend und interessant und lässt sich wunderbar hören.

Chladny – Can You See It On My Face

Chladny ist die Folk-Rock-Band des Singer-Songwriters Evan Chladny, der in Ajax, Oregon, aufgewachsen ist. Kurz nach seinem Umzug nach Toronto gründete Chladny zusammen mit Cam Fraser und Tobias Hart sowie Stephen Pitman aus Tallies die Band. Das Songwriting lehnt sich stark an Folk-Rock-Traditionen an, kann sich aber auch rau und nach Post-Punk anfühlen.

Gareth Inkster – When It’s Over

Der aus Hamilton, Ontario, stammende Singer-Songwriter veröffentlicht seit 2018 regelmäßig Musik und seine Diskographie weist bereits acht Singles und eine EP auf. Er ist ein aktives Mitglied der Kunstszene von Hamilton und häufig auf der Bühne und im Studio mit anderen Künstlern darunter Walk off the Earth, Scott Orr, Timid the Brave, Low Chord, um nur einige zu nennen.

Von Andersson Noise System – Gasoline Party

Von Andersson Noise System ist ein Projekt des in Stockholm, Schweden lebenden Sängers Henrik von Andersson. Die musikalischen Einflüsse von Bands wie Grandaddy, The Jesus and Mary Chain und Nick Cave sind unverkennbar. Henriks sanfter Gesangsstil schafft einen interessanten Kontrast zu den lauten Gitarren, dem hämmernden Bass und dem stampfenden Schlagzeug.

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