Mit der unregelmäßigen Serie der The End of Travelling-Listen möchte ich Euch auf spannende neue Songs, die vor allem über die Musik Promotion Plattform SubmitHub, meist direkt von den Künstlern selbst, veröffentlicht worden sind, aufmerksam machen.

Also Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und ganz entspannt zurücklehnen… 


Rich – Over

Rich Walker füllt seinen neuen Song mit einer klaren Einfachheit, viel verträumtem Hall, Aaah’s und Oooh’s im Chorgesang und richtig fetten Harmonien, um ein unglaublich entspanntes Gefühl zu erzeugen. Dazu ein dumpfer Bass und ein zurückhaltendes Schlagzeug. Das ist Lo-Fi auf hohem Niveau und ganz großes Kino. Einfach mal die Augen schließen und dahintreiben lassen…

Embers In Snow – Moires

Embers in Snow ist ein Indie-Rock-Solo-Projekt in Dhaka, Bangladesch, des Multiinstrumentalisten und Produzenten Rakat Zami. Er ist bekannt für seine Arbeit mit Indalo, Nemesis und Shironamhin und seine musikalischen Einflüsse kommen aus Genres wie Pop, Rock, Psychedelia, Electronica und Jazz. Die Live-Besetzung besteht aus Sakib Manzur Zihan (Gitarren), Asif Ayon (Bass) und Farhan Masud Dipto (Schlagzeug).

Strange Weather – Never Better

Strange Weather ist das Solo-Projekt des Singer-Songwriters und Multiinstrumentalisten Sean Brennan, bei dem eine seltene genetische Augenkrankheit namens Choroiderämie diagnostiziert wurde. Er erblindet allmählich. 2014 zog er mit seiner Frau von Brooklyn an den Strand in der Nähe von Assateague Island, Maryland, wo er ein Studio baute und sein Debüt-Album Suspending Disbelief fertig stellte. Die erste Single Coaccidents wurde im Mai 2019 veröffentlicht und gewann den ersten Preis beim Great American Songwriting Contest.

Jody Glenham – Barely Alive

Jody Glenham wird von der Vancouver Sun als „MVP der lokalen Musikszene“ bezeichnet und verbindet dunstige Vintage-Töne mit modernem Songwriting. Jody und ihre Band The Dreamers werden oft mit der 90er-Jahre-Band Mazzy Star und der zeitgenössischeren Sharon Van Etten verglichen. Ihre dunkle Alt-Textur verleiht ihren Songs eine himmlische, surreale Qualität.

Scenic Route To Alaska – Closer

Die aus Riverdale, Kanada stammende Band, besteht aus Sänger und Gitarrist Trevor Mann, Murray Wood (Bass) und Shea Connor (Schlagzeug), die sich seit ihrer Kindheit kennen. Die2011 gegründete Band tourt fast ununterbrochen durch USA und Kanada und hat kürzlich ihr viertes Album Long Walk Home veröffentlicht.

Treasureseason – Spinning Plate

Das Lo-fi-/Dream-Pop-Duo Treasureseason besteht aus David Powell und Jess Bartlet. Ihr neues Album Life in Reverse ist geprägt vom omnipräsenten Gesang, den sanften Gitarren, kaskadierenden Synthesizern, rhythmischen Drumcomputern und kraftvollem Bass. Die Single Spinning Plate wurde von Rick Morales gemastert, der bereits mit Haim und Ruby Haunt gearbeitet hat. 

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Creature Comfort – Darkside

Sänger und Gitarristen Jessey Clark ist Kopf/Gründer der 2012 entstandenen Band, die zudem aus dem Multiinstrumentalisten Alex Robinson, dem Leadgitarristen Charlie Hickerson, dem Bassisten Cole Bearden und dem Schlagzeuger Taylor Cole besteht. Mit einer Reihe an Veröffentlichungen (Fox Tales 2013 und Echoes and Relics EP 2016) und einigen Singles hat sich die Band bereits einen Namen gemacht.

Austin Fray – RELIC

Der in Tennessee geboren und in Los Angeles arbeitende Komponist Austin Fray hat sich einen Namen im Bereich der klassischen Filmmusik gemacht. Auf seinem Debütalbum-Projekt Origins findet man instrumentale und neoklassische Arrangements, die beeinflusst sind von isländischer moderner Musik bis hin zum Ambient-/Post-Rock und den elektronischen experimentellen Genres.

Dead Swells – Always Thinking Bout It

Dead Swells ist ein Indie-Folk-Rock-Projekt aus Charleston, South Carolina, das von Songwriters Paul Nederostek gegründet wurde, der fast alle Songs im Alleingang schreibt. Als Ergebnis jahrelanger Perfektionierung und Verbesserung der Produktionstechniken kündigte die Band ein Debüt-Album, das unter Anleitung von Produzent Wolfgang Zimmerman gemischt und aufgenommen wurde, an.

Andy Penkow – Wildflowers

Andy Penkow ist ein preisgekrönter alternativer Country Americana Rock- und Blues-Singer-Songwriter mit einer schokoladenweichen, kraftvollen Stimme. Geboren in Sydney, Australien und aufgewachsen an der Südküste von New South Wales. Sein Debütalbum Sad Love Songs veröffentlichte er im Dezember 2019.

John Smith – The End of Love

Der aus Bergen, Norwegen stammende Künstler macht als klassischer Singer-Songwriter einfache und klar strukturierte Indie-Folk-Songs mit Gitarrenbegleitung und einer wunderbar entspannten Stimme. Die Single The End of Love ist der Vorbote des kommenden Debüt Albums.

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Moose – Calling You My Baby

Der lust-romantische Song mit dem Moose seiner Frau zum Valentinstag ein Ständchen bringt, erinnert in seiner Einfachheit sehr an so manches von Paul Simon. Gesanglich ist das eine Mischung aus Bill Withers und Stevie Wonder. Der Track ist unterlegt mit jazzigem Keyboard, einfachen Gitarreakkorden, Synthesizern und funkigen Beats. Let’s have fun …

Cibeles – Ave de Corral

Cibeles ist ein Solo-Projekt des aus San Jose, Costa Rica stammenden Guillermo Jaquete, der mit frischen Klängen, die stark beeinflusst sind von Shoegaze und dem Dream-Pop der 90er Jahre, versucht durch über mehrere Ebenen angeordnete Instrumenten und Texturen, die auch durch starken Nachhalleffekte versehen sind, eine „Sound Wall“ zu erzeugen.

Safari Room – Plans

Die dreiköpfige Indie-Rock-Band besteht aus Alec Koukol (Songwriter / Sänger / Gitarrist), Chris Collier (Gitarre) und Austin Drewry (Schlagzeug) und hat ihre Heimat in Nashville, Tennessee gefunden. Der Sound ist geprägt durch Ambient-Soundscapes, komplizierte Rhythmen, Bariton-geführte Falsett-Vocals, knurrige Gitarren und introspektiven lyrischen Texten. Der Sound erinnert an The National, Death Cab für Cutie, Grizzly Bear und Fleet Foxes.

Sandtimer – Three Cars

Das Indie-Folk-Quartett Sandtimer besteht aus den Bandgründern Rob Sword und Simon Thomas, die von Rachel Thomas an Bass und Gesang sowie Alex Jackson am Schlagzeug unterstützt werden. Die meisten Arrangements sind mit komplizierten, verwobenen Gitarrenklängen und fesselnden Vokalharmonien gespickt. Die Band hat bisher zwei EPs und ein Album veröffentlicht.

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