Mit der unregelmäßigen Serie der The End of Travelling-Listen möchte ich Euch auf spannende neue Songs, die vor allem über die Musik Promotion Plattform SubmitHub, meist direkt von den Künstler:innen selbst, veröffentlicht worden sind, aufmerksam machen.

Also Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und ganz entspannt zurücklehnen… 


Old Sea Brigade & Luke Sital-Singh – Los Feliz

Der Indie-Folk-Singer-Songwriter Ben Cramer verbirgt sich hinter dem Bandnahmen Old Sea Brigade und ist bei der Nettwerk Music Group unter Vertrag steht. Ursprünglich stammt Cramer aus Atlanta, Georgia, und lebt derzeit in Nashville, Tennessee. Das Debüt-Album Ode to a Friend aus 2019 hat ihm allerhöchsten Kritiker-Lob eingebracht. Seine wunderbar entspannten Songs sind in Americana-, Indie-, Rock- und Ambient-Sounds verwurzelt und bewegen sich zwischen analogen filmischen Schnörkeln und provokativer Lyrik.

Bruno Lewis – Midnight Street

Der aus Johannesburg, Südafrika stammende Bruno Lewis ist Songwriter und Produzent, der derzeit in London lebt. Er studierte Audiotechnik an den Abbey Road Studios und produziert seine Songs mit unterschiedlichen Künstlern, die den Gesang übernehmen. Nach dem Song Wild Woman wird auch der neuen Song Midnight Street von dem in Nashville lebende Josh Del interpretiert.

Juha Mäki-Patola – Slow Dive

Der in Helsinki, Finnland lebende Komponist und Multiinstrumentalist Juha Mäki-Patola (Hi-Lo & In Between) veröffentlichte sein Debütalbum Breath bei Hush Hush Records, nachdem er über viele Jahre hinter den Kulissen als Produzent, Musiker und Ingenieur für Aufnahme / Mixing / Mastering für lokale und internationale Künstler aus verschiedenen Genres gearbeitet hat. Seine Kompositionen sind inspiriert von den großen neoklassischen Komponisten dieser Zeit wie Jóhann Jóhannsson, Nils Frahm und Max Richter sowie Pionierkünstlern wie Brian Eno, Philip Glass und Arvo Pärt.

Ron Pope – Morphine

Der in Nashville ansässige Singer-Songwriter Ron Pope hat für das kommende Album Bone Structure unglaublich ehrliche Songs geschaffen, die sich direkt an seine neugeborene Tochter richteten. Die von Musik-Kritikern schon früh geäußerten Vergleiche mit Tom Petty und Bruce Springsteen passen gut zu dem Songwriting, dass Popes Musik auszeichnet.

Rob Murdock – Sea View

Rob Murdock ist ein 24-jähriger Musiker, der in Nashville, Tennessee lebt. Wenn er nicht gerade in einer Live-Band spielt, veröffentlicht er sein eigenes Solo-Klaviermaterial, das oft eine geradezu cinematografische Tiefe und ein entsprechendes Pathos hat.

Widenbay – On the Martian Beach

Widenbay ist der finnische Musiker Petri Laajalahti, der klassischen sehr tanzbaren Synthesizer-Pop komponiert. Das erinnert sowohl an Jean-Michel Jarre als auch an Vangelis und macht Spaß. Er selbst bezeichnet seinen Sound als Synthwave / Retrowave / Alternative Music. Bisher sind von ihm zwei Singles veröffentlicht worden.

Scuba Dvala – Faux Pas

Scuba Dvala ist das musikalische Projekt des schwedischen Künstlers Fredrik Bergstrand, der Dream-Pop vom Besten abliefert. Die tranceähnlichen, schimmernden Synthesizer-Pop-Struktur und der Wechsel vom Englischen ins Französische machen den neuen Song Faux Pas zu einer charmanten und liebevollen Ballade.

Pat Keen – Screens

Der in Minneapolis, Minnesota lebende und arbeitende Indie-Folk-Sänger Pat Keen erschafft Songs Songs, deren Sound auf klassischem Folk mit der Pop-Sensibilität der 80er-Jahre basiert und sich zwischen leiser Reflexion und technischer Tapferkeit bewegt.                                                             

Kevin Ehrenstrom – Midsummer Bliss

Der 18-jährige Kevin Ehrenstrom kommt aus Palatine Illinois und macht Musik im Keller seines eigenen Hauses. Inspiriert von Travis Scott, Tame Impala und anderen Künstlern entstehend entspannt fließende Songs mit einem hohen Hit-Potential. Dream-Pop und Shoegaze in einer ganz eigenen Mischung vereint.

Billy Hammer – inside friend (John Mayer and Leon Bridges Cover)

Billy Hammer ist Produzent und Multiinstrumentalist und kreiert Grooves, um die Seele zu beruhigen. Der in Los Angeles ansässige Hammer kombiniert seine Produktionsfähigkeiten mit seinen Gitarren, Violinen, Synthesizern und Mandolinen, um Lo-Fi-Musik mit einer groovigen Basslinie und psychedelischen Untertönen zusammenzustellen. 

sweater boy – i think i lost a friend

sweater boy ist das musikalische Projekt, des in Memphis, Tennessee, aufgewachsenen und in Nashville, Tennessee lebenden Singer-Songwriters David Moran, der 2019 begann Songs mit einer Mischung aus Indie-Pop, Indie-Rock, Schlafzimmer-Pop und alternativer Musik zu arrangieren.

Michael Brinkworth – King Of Indecision

Der in Berlin lebende australische Folk-Sänger hat sein zweites Album Wasted Wonder mit seiner gesamten Band in den Berliner Famous Gold Watch Studios aufgenommen. Es soll im Oktober 2020 veröffentlicht werden. Country-Gitarre, hinreißende Mundharmonika und die gefühlvolle Stimme prägen seine Songs und enthüllen die Rohheit im Herzen seines Songwritings – verletzlich, aufrichtig und so ehrlich wie ein altes Paar Reisestiefel.

Thomas Hewitt Jones – A Different Path

Der Engländer Thomas Hewitt Jones ist ein preisgekrönter Komponist zeitgenössischer klassischer und kommerzieller Musik. Als Gewinner des BBC Young Composer Competition 2003 wurde seine Musik regelmäßig veröffentlicht und ist in Großbritannien und Großbritannien häufig in Radio, Fernsehen und Kino zu hören im Ausland. Bei seinem neuesten Song A Different Path wird er vom gefeierten Oboisten James Turnbull unterstützt.

Monielle x Jakspin – Never Let Go

Die Kombination aus der in Philadelphia lebenden R & B- und HipHop-Sängerin Monielle und dem in Köln produzierenden Soundtüftler Elias Mastoras alias JAKSPIN passt wie die Faust auf’s Auge. Sehr funky Sounds mit teils derbem schleppendem Beat und ein lässiger souliger Gesang, machen die Songs einfach speziell.

Denizen – Virginia

Die von den Cousins ​​Dave Schafer und Pete Vale gegründete Band besteht zudem aus dem Bassisten Andrew Wilkes, dem Schlagzeuger Ben Selznick und dem Keyboarder James Gettinger. Obwohl in Manhattan, New York beheimatet klingt das sehr nach Südstaaten-Rock und Americana und sorgt dafür, dass die Band zu einem festen Bestandteil der Musikszene in der Lower East Side geworden ist.

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