Mit der unregelmäßigen Serie der The End of Travelling-Listen möchte ich Euch auf spannende neue Songs, die vor allem über die Musik Promotion Plattform SubmitHub, meist direkt von den Künstlern selbst, veröffentlicht worden sind, aufmerksam machen.

Also Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und ganz entspannt zurücklehnen… 


Zachary Lee – Phoenix

Zachary Lee ist ein Sänger, Songwriter und Gitarrist aus Pittsburgh, Pennsylvania. Die musikalischen Einflüsse sind unverkennbar bei Father John Misty, Pink Floyd, Dawes, George Harrison und Songs Ohia. Seine einzigartige Stimme macht die Songs immer zu etwas ganz Besonderem.

Lewis Coleman – Good Side

Der in Melbourne lebende Multiinstrumentalist Lewis Coleman war Frontmann von The Cactus Channel. Sein Solo-Projekt orientiert sich an Künstlern wie Midlake, Phosphorescent und Thom Yorke. Das Debütalbum Method of Places erscheint Anfang November und bietet eine Mischung aus Indie-Rock, Electronica, Jazz und Soul.

Zac Jr – Nothing’s Done

In London lebt der Multiinstrumentalist Zac Jr und hat es geschafft auf seinen Alben tatsächlich alle Instrumente selbst einzuspielen. Ob Gretsch Drums, Jazz-Bass, Akustik-Gitarre, Telecaster, Percussions, Synthesizer, Orgel, Mellotron, Saxophon, Glockenspiel, Bongos oder Piano. Alles handmade, natürlich auch der Gesang.

Midnight Cities – Home

Die aus Simon Cardoza (Gesang, Keyboards, Gitarre), Jessica Freeman (Gitarre), Shaun Paramore (Bass), Nick Roumeliotis (Schlagzeug) bestehende Band wurde 2012 gegründet und spielt meist in der Los Angeles Silverlake/Echo Park Szene. Bisher haben sie zwei EPs Ignite (2014) & Starlight (2015) vorgelegt und planen das Debüt-Album Shake My Heart im September zu veröffentlichen.

STRUAN – Distance

Eine schöne Indie-Rock-Chillwave-Ballade präsentiert der aus Nashville, Tennessee stammende Struan Shields, der sich bereits eine beachtliche Fangemeinde ersungen hat. Zusammen mit dem Texter Alex Nobile und Bassist David Pavluk hat er den Song in Los Angeles entwickelt und umgesetzt.

Dawn Chorus – Origami Heart

In der Tradition von Mogwai, Sigur Rós, Talk Talk und Radiohead präsentieren Dawn Chorus aus Salt Lake City erhabene und säkulare Melodien, weitläufige Klanglandschaften, zarte Vocals und dynamisches Song-Telling. William Fait (Gitarre), Christian Sudweeks (Bass) und Christopher Weed (Gesang)gründeten die Band 2018. Der Höhepunkt der ersten Jahre ist in der jüngsten EP-Veröffentlichung For Sore Eyes.

Soft Black – Heaven

Soft Black ist ein Kollektiv von Musikern aus New York City, angeführt von der Stimme und den Liedern von Vincent Cacchione, der auch als Caged Animals veröffentlicht hat. Vom Rolling Stone Magazine als „bizarre Welt Neil Young, der in einem Edward Gorey-Cartoon lebt“ beschrieben, hat sich Soft Black auf eine dunkle, aber zarte Version von Indie-Rock spezialisiert.

SHY Martin – Are you happy?

Die schwedische Künstlerin und Songwriterin SHY Martin alias Sara Hjellström hat ihre zweite EP Sad Songs produziert, die am 07. August veröffentlicht wird. Als anerkannter Songwriter hat SHY auch Songs für andere Künstler geschrieben, darunter Bebe Rexha, Astrid S., Kygo, Ellie Goulding, ALMA, Jess Glynne usw..

Two Bird Stone – The 99

Two Bird Stone wurde von Liam Bailey (Geige, Banjo, Gesang) gegründet, der sich mit Judd Fuller (Bass, Mandoline) und dem zweifach Emmy Award-Nominierter Chad Kelly (Akkordeon) zusammen-tat. Der Americana-Sound der Band ist eine berauschende Mischung aus Roots-Rock, Bluegrass und traditionellen irischen Melodien. Das Debüt-Album Hands & Knees erscheint im September.

Green Space – Are we bored

Green Space ist ein Indie-Pop-Duo bestehend aus Maia Grosser und Daniel Palmeter, beide Studenten der University of Madison, Wisconsin. Bei der musikbezogenen Studentenorganisation Pitches and Notes A Capella & WSUM Student Radio lernten sie sich kenne und finden neben dem Studium immer noch Zeit, ihre eigene Musik zu machen. 

Marble Mammoth – Have the Sun Lick Your Mind

Marble Mammoth sind Teil der schwedischen Labyrinth-Psychoszene. Das in Stockholm ansässige Quartett um den Sänger and Gitarristen Tobias Bergholm bewegt sich nahtlos zwischen klassischen Genres in einer dynamischen Mischung aus Riff-basiertem Rock und verträumter Psychedelia. Ihr progressiver Sound ist geprägt von schwingenden Trommeln und Bongos, Fuzzy-Gitarren und Vintage-Orgeln und energischer Gesang.                         

Devan – Real Shot

Die in Toronto geborene und in London aufgewachsene Singer-Songwriterin hat die letzten 6 Jahre damit verbracht, ihre Talente als Songwriterin/Live-Performerin bei Wild Rivers, der von ihr mitbegründet Folk-Pop-Band, zu verbessern. Ihre erste Single Real Shot zeigt Einflüsse von Florence + The Machine, Adele und Amy Winehouse. Produziert wurde der Song von Adam Boukis (Timbaland, Icona Pop und Bruno Martini).

Very Online Scholars – Recapturing the Magic

Very Online Scholars ist ein Bedroom-/Dream-Pop-Duo aus Oklahoma City. Greg Gulbranson (Moonguys) und Ryan Rahhal haben selbst schon Musik in ganz unterschiedlichen Stilen aufgenommen und entschieden, dass studentische und wissenschaftliche Aktivitäten zwar interessant sind, es aber mehr Spaß macht, Musik zu machen.

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Halen Sykes – Chill Pills

Der in Goldsboro, North Carolina lebende Künstler produziert Indie-Pop mit starkem Lo-fi-Einschlag und interessanter Poesie. Das klingt trotz der elektrischen Instrumentierung sehr entspannt und relaxed. Langsam dahinfließende Songs mit einem intellektuellen Anspruch.

Enjoyable Listens – The Key Of Innocence

Enjoyable Listens ist ein Londoner Indie-Pop-Duo bestehende aus Luke Duffett und Jimbo Savage, die sich in kurzer Zeit einen Namen gemacht haben und nach einer zeitweisen Trennung wieder zusammen Musik produzieren. Lockere Sommer-Song im 80er-Jahre-Sound, die oft mit einer zarten Melancholie belegt sind, haben sich zum Markenzeichen der Band entwickelt.

Flowerbomb – Glass

Flowerbomb ist die vierköpfige Band aus Washington DC um die Sängerin und Gitarristin Rachel Kline. Die Songs sind eine Kombination aus satten Gitarren, quengeligen Synthesizern, kunstvollem Rhythmus, kompliziertem Songwriting und zart rohen Texten mit ganz viel 90er Jahre-Charme. Aktuell sind schon drei Singles erhältlich, die wunderbar gelaunte Vorboten des bevorstehendes Debütalbums Pretty Dark sind.

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