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Mit der unregelmäßigen Serie der The End of Travelling-Listen möchte ich Euch auf Spannende neue Songs, die vor allem über die Musik Promotion Plattform SubmitHub, meist direkt von den Künstlern selbst, veröffentlicht worden sind, aufmerksam machen.

Also Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und ganz entspannt zurücklehnen… 


Joseph Wayne Miller – Apartment Song

Der aus Dallas in Texas stammende Joseph Wayne Miller ist ein wunderbar lässiger Singer-Songerwriter und Produzent, der beim ersten Hören direkt an Vorbilder wie Tom Petty oder Billy Ray Cyrus denken lässt, obwohl er die Beatles, Kate Bush, Leonard Cohen, John Prine, Jason Isbell, Lana Del Rey und Conor Oberst als Inspirationsquellen nennt. Hier macht es einfach richtig viel Spaß einen Song nach dem anderen an zu hören. Seine bisher vier Alben findet man auf Soundcloud.

Ethan French – The More I See

Der australische Singer-Songwriter Ethan French ist ein Musiker und auch Komponist, der über Erfahrung in Klavier, Gitarre, Bass, Ukulele, Schlagzeug und verschiedenen Schlaginstrumenten verfügt und aktuell Musikkomposition an der Western Australian Academy of Performing Arts (WAAPA) in Perth studiert, nachdem er sowohl für zeitgenössisches Klavier als auch für Komposition zugelassen wurde.

Grace Weber – Crazy To Hope (feat. Masego)

Die in Milwaukee, Wisconsin, geboren und aufgewachsene 31-jährige Sängerin Grace Weber lebt in LA und kann schon auf eine sehr bewegte Karriere zurückblicken. Allgemeine Anerkennung erntete sie für das Co-Texten und Singen bei dem Track All We Got auf Chance the Rapper‘s 2017 mit dem Grammy als „Bestes Rap-Album“ ausgezeichnete Album Coloring Book. Seitdem konzentriert sie sich auf ihre Solo-Projekte.

Telescreens – Before The Morning’s Over

Die Studenten-Band Telescreens besteht aus Jackson Hamm (Vocals, Gitarren, Produktion und Songwriting) aus London, Austin Brenner (Bass, Produktion, Mix and Mastering) aus San Francisco, Josiah Valerius (Keyboards, Produktion, Mix and Mastering) aus Newark, New Jersey und Oliver Graf (Schlagzeug) aus Los Angeles. Kennengelernt hat sich das Quartett, das überwiegend einen entspannten Psychedelic-Rock mit reichlich Lo-fi-Einflüssen spielt, an der New York University und nennen The Beatles, Nirvana und Bob Dylan als musikalische Vorbilder.

Clint Anglin – Cherokee Rose

Clint ist ein Country-Künstler aus den Außenbezirken von Jacksonville, FL, wo er im Rodeo auf der Jagd, beim Angeln und beim Wettkampf aufgewachsen ist. All dies spiegelt sich in seiner Musik wider, da er westlichen, traditionellen und einen in der Region weithin anerkannten tiefen Südstaaten-Klang verbindet.

Psychic Lines – Late Night Cyborg

Psychic Lines ist Solo-Projekt des aus Louisville, Kentucky stammenden Singer-Songwriters und Multiinstrumentalist Philip Jacob, der in Brooklyn, New York, lebt. Seine intimen und wunderbar melancholischen Songs sind oft wie Kurzgeschichten mit Charakteren und Themen strukturiert, die zwischen Traum und Wirklichkeit schwanken.  

Cian Ducrot – Anyone but her

Cian Ducrot ist Singer-Songwriter und Multiinstrumentalist aus Cork, Irland, der an einer der besten Musikschulen Großbritanniens lebte und studierte. Seine entspannten Folk-Songs klingen eher nach amerikanischer Westcoast oder britischem Folk als nach Irland und sind daher im positivsten Sinne massenkompatibel.

The Entire Cast – Oct Dream

Die schwedische Band The Entire Cast (früher bekannt als No Coda) veröffentlichte 2014 ihr erstes Album The Entire Cast. Trotz eines überwältigenden Kritikerechos nahm man sich Zeit, um das zweite Album On Holiday (VÖ: 14.05.2020) in Ruhe aufzunehmen. Zu hören gibt es tollen Indie-Folk und Dream-Pop, wie man ihn aus Schweden kennt.

Starwolf – Real Love

Die Band aus St. Louis, Missouri präsentiert einen schönen Synthie-Pop mit basslastigen Klangfolgen, die das Tanzbein zucken lassen. Das macht vom ersten Ton an Spaß und erinnert in den Arrangements teilweise an Songs von Justin Timberlake. Tolle Saxophon-Passagen ergänzen die Songs sehr gut.

The Away Days – Sadness will last forever

The Away Days ist eine türkische Dream-Pop-Band, die 2012 in Istanbul von Can Özen (Gesang, Gitarre) gegründet wurde und als Vorbilder Bands wie Joy Division, The Stooges und The Smiths angeben. Zu hören gibt es bei Ihnen klassischen Shoegaze und Dream-Pop mit starken Indie-Folk-Einflüssen, den man so ganz sicher gerne hört.

Made Of Stone – Seasons

Die Ambient-Rock-Band Made of Stone kommt aus Los Angeles und wurde im Juli 2019 gegründet. Bandmitglieder sind Sophia Medina (Vocals), Alin Glogovicean (Gitarren), Zach Lehrich (Schlagzeug), Lucian Lee (Gitarren und Synthesizer) sowie Chris Lewis (Bass). Sie spielen einen meist fröhlichen aber zurückhaltenden Soft-Pop mit Ambient-Effekten.  

Louis Middleton – Set To Sail

Der aus Pleasant Valley, Pennsylvania stammende Louis Middleton lernte schon in jungen Jahren Klavier spielen und singen. Seine musikalische Inspiration stammte unüberhörbar von Künstlern wie Elton John, James Taylor, Jackson Browne und Hall and Oates.

Rikard Mathisson – Embrace the Darkness (Piano Solo)

Rikard Mathisson ist ein schwedischer zeitgenössischer Pianist, Komponist und Produzent, der sich musikalisch im Stil gerne klassisch an Yann Tiersen, Nils Frahm oder aber populär an Jean-Michel Jarre, Vangelis oder Mike Oldfield anlehnt.

Jon McLeod – Fuck Up

Der in Brighton lebende britische Singer-Songwriter Jon McLeod mischt Indie, Folk und Blues und verleiht seinen Songs dadurch eine sehr persönliche Note mit einer ruhig überzeugenden Gesangsdarbietung und einem unverwechselbaren Gitarrenspiel.

Morningless – Jupiter

Als Davide Nevano und sein Cousin Marco, ein ausgebildeter Saxophonist und Gitarrist, gemeinsam an der EJMA in Lausanne studierten, begannen sie das Musik-Projekt Morningless, dem sich bald die Mitstudentin Pauline als Sängerin anschloss. Die Aufnahmen der ersten gemeinsamen Songs wurden Ende 2019 fertiggestellt.

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