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Mit der unregelmäßigen Serie der The End of Travelling-Listen möchte ich Euch auf spannende neue Songs, die vor allem über die Musik Promotion Plattform SubmitHub, meist direkt von den Künstlern selbst, veröffentlicht worden sind, aufmerksam machen.

Also Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und ganz entspannt zurücklehnen… 


Villa Rivercat – The River

Das 2015 in Dalarna, Schweden, gegründete sechsköpfige Indie-Folk-Kollektiv Villa Rivercat besteht aus Hanna Fideli Fritzell (Lead-Gesang, Gitarre), William Lindberg (Bassgitarre, Gesang), Ida Säfström (Gesang, Violine, Mundharmonika), Jonathan Vester (Lead-Gitarre), Karl Geisler (Schlagzeug, Percussion) und Sara Larsson (Keyboard und Gesang). Die befreundeten Musiker haben im Dezember 2017 ihr Debütalbum Days and Weeks and Hours veröffentlicht.

Victor Camozzi – Even the Whiskey

Der in Texas geborene und in Idaho aufgewachsene Camozzi klingt genauso wie man sich den tief im Süden angesiedelten County vorstellt. Sehr Americana-lastig und getragen mit ganz viel Gefühl. Nach einer persönlichen und musikalischen Berg- und Talfahrt zwischen seiner Heimatstadt Austin und Los Angeles, ist Camozzi auch musikalisch wieder zu Hause angekommen.

Leonardo Faillace – Patterns

Der in Chicago geborene Absolvent des International Business begann bereits in der High School mit dem Songwriting. Inspiriert von Neil Young, The Grateful Dead, Pink Floyd, John Mayer und Santana wurde er während des Studiums an der Appalachian State University Teil von Evan Button and the Tribe, einer Reggae- / Soul- / Folk- und Funk-Band.

Jack Panther – This Dream

Der in Auckland geborene Queer-Künstler Jack Panther plant 2020 seine Debüt-Indie-Pop-EP in Zusammenarbeit mit dem in Großbritannien ansässigen Produzenten Ian Barter, der mit Künstlern wie Amy Winehouse, FKA Twigs und Paloma Faith gearbeitet hat, zu veröffentlichen. Seine Songs erzählen von Sommerliebe, Ferngesprächen und Herzschmerz.

Phoenicia – Self Control

Der in Brooklyn, New York, lebende Künstler macht und produziert außergewöhnliche und vielfältige Musik mit einer ausdrucksstarken Message. Der mit Vocoder verzerrter Gesang passt wunderbar zu den tanzbar stylischen Tracks.

Mappings – How Things Were

Mappings ist der Name unter dem Tanner Turner spannende Indie-Musik schreibt und aufzeichnet. Mappings lebt derzeit in San Diego und macht seine Musik, um die Menschen daran zu erinnern, dass alles – und jeder – mehr miteinander verbunden ist, als es scheint.

Vilde – Horseback

Die Band Vilde ist vor allem Multiinstrumentalist und Produzent Thomas Savage, der ein Album pro Jahr veröffentlicht. Unterstützt von Schlagzeuger Jesper Hättander und Elin Ghersinich, der Art Direction und Visuals macht, entstehen Songs, die im 80-Jahre Stil von Synthesizern dominiert werden. Das kommende vierte Album wurde in Aarhus und Melbourne geschrieben, in Stockholm aufgenommen und 2019 in Norwich gemischt.

Giorgio Costantini – Flow (432 Hz version)

Der aus Venedig stammende Giorgio Costantini ist ein Keyboarder, Studioproduzent, Programmierer und Arrangeur und professioneller Musiker. Als Mitglied des RAI Orchestra (Nationales Radio- und Fernsehorchester) hatte er Gelegenheit als Pianist bei Auftritten bekannter Künstler, wie z.B. Elvis Costello, Lenny Kravitz und Michael Bolton, auf der Bühne zu sein.

Astrolemo – Rendered Thoughts

Während des gesamten Songs ist ein dunkler und warmer Rhythmus aus dem Schlagzeug zu hören. Es gibt dem Track einen einzigartigen Puls und Fluss, der sich hypnotisch anfühlt. Über diesem wunderbaren Beat liegt eine gehauchte Synthesizer-Melodie.

Cassette Spence – Solstice          

Atmospärische und emotionale Songs sind das Metier der linkshändigen Cassette Spence, die bereits in frühen Teenagerjahren in Süd-Texas mit ihren Schlafzimmer-Aufnahmen begann. Nach der Suche der persönlichen Entwicklung in Boston und Los Angeles hat sie vorerst eine Wohnung in New York gefunden. Zu der etherischen Stimme gibt es einen Klangteppich aus gehauchter Musik.

Georgie Fisher – Jackie       

Die in Berlin lebende australische Singer-Songwriterin Georgie Fisher veröffentlichte 2015 ihr erstes Album Big City Howl und tourt seit 2016 ausgiebig in Deutschland, in der Schweiz, Italien, Frankreich, Luxemburg, Irland, Dänemark, Senegal, Australien und Neuseeland. Ihre kraftvolle Stimme lässt die sehr bluesigen Songs in den Gehörganz schmelzen.  

Jane’s Party – Change Her Mind              

2006 formierte sich in Toronto, Kanada, während dem Studium aus Jeff Giles (Tasten, Gitarre, Gesang), Tom Ionescu (Gitarre, Gesang), Devon Richardson (Bass, Gesang) und Zach Sutton (Schlagzeug) eine wunderbar harmonische Coverband, die längst den Weg zu eigenen Stücken gefunden hat. Ihr Debüt 2009, The Garage Sessions, überzeugte mit Bio-Indie-Rock mit einfachen, aber substanziellen Melodien, mehrteiligen Harmonien und einem ausgeprägten Sinn für Dynamik.

Sean Waters and the Sunrise Genius – Moon Down                     

Der in Nord-Colorado aufgewachsene Sean Waters, präsentiert groovige Indie-Folk-Ambient-Rock-Klanglandschaft mit einem grossen Schuss Americana und zudem einer Prise Art-Pop. Da klingen die Altmeister Bob Dylan und Tom Petty genauso durch wie die unterschiedlichen Künstler Father John Misty, Hiss Golden Messenger und Cage the Elephant.

The Lagoons – So Did I  

The Lagoons sind die in Los Angeles aufgewachsenen Brüder Ryan und Joey Selan, die als Multiinstrumentalisten alles zu zweit in ihrem Heimstudio einspielen, aufnehmen und produzieren. Die sehr poppigen Songs erinnern wohltuend an den unbeschwerten Sound der späten Achtziger des letzten Jahrtausends.

Haute Cuisine – A Friend In Me

Die aus den Freunde Nina (Gesang), Markus (Gitarren) und Michael (Schlagzeug) bestehende Band wurde im Mai 2019 gegründet. Der Name der Band ist kein Zufall: Haute Cuisine steht für sentimentale und melodiöse Musik. Mit eigenen und gecoverten Songs begeistern sie ihr Publikum und arbeiten derzeit am Debütalbum.

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