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Mit der unregelmäßigen Serie der The End of Travelling-Listen möchte ich Euch auf spannende neue Songs, die vor allem über die Musik Promotion Plattform SubmitHub, meist direkt von den Künstlern selbst, veröffentlicht worden sind, aufmerksam machen.

Also Kopfhörer aufsetzen, Augen schließen und ganz entspannt zurücklehnen…


Whale City – Someone Else’s Eyes

Bei Whale City fühlt man sich wohlig in die 80er zurückversetzt. Sphärische Gitarrensounds, pulsierende Basslinien, treibende Drum-Beats kombiniert mit analogem und futuristischem Synthesizer bilden die Grundlage ihres energiegeladenen Pop-Sounds. Da denkt man an A-ha, The Cutting Crew und ähnliche Bands.

Galapaghost – Good Morning Warped Wonderful World

Galapaghost ist das Soloprojekt des aus der kleinen Hippie-Stadt Woodstock stammenden Singer-Songwriters und Multiinstrumentalisten Casey Chandler, der trotz eigenständigen Arrangements musikalisch sehr positiv an Donovan erinnert. Nach 6 Alben, zum Teil in Eigenregie oder auf dem kleinen italienischen Label Lady Lovely veröffentlich, ist im März sein siebtes Album Siralia erschienen. Aktuell lebt er in Austin, Texas und macht wunderbar verträumte Folkmusik.

Aesthesys – Replicant Party

Aesthesys ist eine Instrumentalband mit Sitz in Moskau, Russland, die aus Sasha Coudray (Bass, Keyboards), Artem Taganov (Schlagzeug), Victor Krabovich (Gitarre, Keyboards) und Nik Koniwzski (Violine, Keyboards, Gitarre) besteht. Die Band wurde 2007 als Ein-Mann-Projekt gegründet und entwickelte sich zu einem Ensemble, das Progressive-Rock-Musik mit Post-Rock-, elektronischen und anderen experimentellen Einflüssen aufführte.

To5z – Everyday

Der in Polen geborene Künstlername entspricht dem Vornamen Tomasz. Präsentiert wird Deep- und Melodic-House mit viel Downtempo und Electronica, beeinflusst von Moby, Elderbrook, Christian Löffler, Crooked Colors und Monolink. Neben tanzbarem Tempo und bewegenden Grooves sind es hauptsächlich die räumlichen und atmosphärischen Pads und klare Vocals, die die Songs prägen.

Rose Brokenshire – In a Spell

Rose Brokenshire ist ein ätherisches Lo-Fi-Singer-Songwriter-Projekt aus Toronto. Die Songs sind einfach, klar strukturiert und getragen von der sanften Stimme. Im Herbst 2019 veröffentlichte sie mit Six Years eine Sammlung ihrer unveröffentlichten Lieblingslieder, die vor fast sechs Jahren geschrieben wurden.

Benjamino – Clutching At Shadows

Nach der Veröffentlichung von zwei Singles, einer Reihe spannender Live-Shows mit einer 7-köpfigen Band und einigen Aufnahmen in Selbstisolation folgt nun der erste Vorbote seiner Debüt-EP mit dem Titel Open Up The Vault. Mit einem Mix aus elektronischen Synthesizer-Texturen und markanten Hornlinien, die über einer funkigen Rhythmus-Sektion schweben, kann Benjamino überzeugen.

Stevie Ray Latham – I Don’t Mind

Als Hommage an ungewöhnliche Innovatoren wie Kurt Vile, Wilco und Sparklehorse mit unverkennbaren Einflüssen von Neil Young und The Beatles bezeichnet Stevie Ray Latham seinen Folk Rock. Aber in seinen Backkatalog finden sich auch klare Verweise die von Lo-Fi Folk über Psychedelic Rock bis hin zu Ambient reichen.

Katherine Abbott – Lullaby for Lucas

Die englische Folk-Singer/Songwriterin Katherine Abbott ist beeinflusst von der Musik von Joni Mitchell, Neil Young und Bon Iver. Sie komponiert Songs auf der Gitarre, die poetische und zum Nachdenken anregende lyrische Inhalte und eine eindringliche, gefühlvolle Stimme bieten.

Motihari Brigade – Hold On (Eyes On The Prize)

Die nach dem Geburtsort von George Orwell benannte Rock-Band Motihari Brigade dreht die Regler schon mal gerne hoch, um mit einer Hommage an die Revolution-Rock-Tradition energiegeladene Songs zu präsentieren. Kopf der Band ist der in Großbritannien geborene Sänger und Leadgitarrist Eric Winston, der acht der elf Tracks des aktuellen Albums geschrieben hat.

Lasting Effect – Numb

Lasting Effect ist eine Pop-Punk und Rock-Band aus Rockwall, Texas, die im Herbst 2010 gegründet wurde. Zu Beginn spielte die Band Coversongs von bekannten Bands, begann aber bald, ihre eigenen rockig-emotionalen Songs zu schreiben. Ihr Ziel ist es mit ihrer Musik jedem Hörer ein unvergessliches emotionales Erlebnis zu schaffen.

Israel Carter – Goodbye

Israel Carter ist ein Musiker, Produzent und Toningenieur aus Melbourne, Australien, der wunderbar pointierte und schön ausgearbeitete Klanglandschaften aus elektrischen Effekten und angenehmen Ambient und Lo-fi-Melodien zaubert.

Zach Phillips – The Lonely Hunter

Der in San Diego ansässiger Singer-Songwriter Zach Phillips hat auf seinem neuen Album The Wine of Youth eine ungewöhnliche Mischung aus Folk- und Roots-Rock, Chamber Pop, Indie Country und sogar Ambient zusammengetragen. Es ist ein Konzeptalbum, das lose auf den ewigen Zyklen von Liebe, Leben, Tod und Wiedergeburt basiert.

Saer – Start A Fire

Der in Großbritannien lebende Sänger, Songwriter und Produzent Saer ist ein Multiinstrumentalist, der sich mühelos zwischen stürmischen Electronica-Klanglandschaften und minimalistischen, von Herzen kommenden Klagegesängen bewegt. Beeinflusst von Jeff Buckley, Nick Drake und Imogen Heap, zaubert er einen grazilen Sound, der sowohl einzigartig als auch faszinierend ist.

FORT – We’ll Burn That Bridge When We Get To It

FORT sind ein Instrumental-Post-Rock-Quartett aus dem walisischen Cardiff. Als musikalische Vorbilder sind Caspian, I Watch You From Afar und Mogwai unschwer zu erkenne und die treibenden Basslines und Gitarren prägen die Songs, die tatsächlich keinen Text benötigen.

Mark Hamilton – One more light (Linkin Park Cover)

Mit seinen Songs möchte der Künstler auf die stille Epidemie psychischer Erkrankungen aufmerksam zu machen, die unzähligen Künstlern und Einzelpersonen das Leben gekostet hat. Er covert Songs von Musikern, die zu früh durch Selbstmord und Drogenmissbrauch aus dem Leben geschieden sind, um auf die Initiative #breakthestigma aufmerksam zu machen.

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